black legend

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Black Legend war das gemeinsame Musikprojekt der beiden italienischen DJs und Musikproduzenten Enrico Ferrari und Ciro Sasso sowie des britischen Sängers Elroy „Spoonface“ Powell.

Der Band gelang im Sommer 2000 ein internationaler Hit mit dem Titel You See the Trouble with Me. Der Song basiert auf einem Livesample eines Konzerts von Barry White, das er 1990 in Belgien gegeben hatte. Als White die Zustimmung verweigerte, dass seine Stimme für den Track benutzt wurde, wurde der Gesang von Elroy Powell neu eingespielt.

Die Single belegte im Juni 2000 für eine Woche Platz 1 der britischen Charts und erreichte auch in Deutschland und der Schweiz die Hitparade.

In den folgenden Jahren erschienen weitere Produktionen, zum Teil mit beachtlichen Erfolgen in der europäischen Clubszene. Der große kommerzielle Erfolg ließ sich jedoch nicht mehr wiederholen.

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Black Legend, Black Legend Soundtrack

https://store.steampowered.com/app/777770/WAR_PARTY/

© 2020 Black Legend is a registered trademark of Warcave BV.

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Das Ende Mrz erschienene Strategie-Rollenspiel Black Legend vom belgischen Entwickler Warcave hat die Abstimmung fr den Wunschtest April gewonnen und wird daher von uns mit einem nachtrglichen Test bedacht: Lohnt der rundentaktische Trip ins 17. Jahrhundert?

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Genre: Rollenspiel

Entwickler: Warcave

Release: 25.03.2021 (PC), 2021 (PS5, PS4, Xbox One, Xbox Series X/S)

In Black Legend erforscht ihr eine nur scheinbar verlassene Stadt, wo ein mysteriöser Nebel, furchtbare Geistergestalten und andere Monster ihr Unwesen treiben. Das Taktik-Rollenspiel setzt auf rundenbasierte Kämpfe wie in Divinity: Original Sin 2 und gibt euch die Kontrolle über eine vierköpfige Party aus Abenteurern mit Degen, Musketen und Hellebarden.
Black Legend basiert auf deutscher, belgischer und niederländischer Folklore aus dem 17. Jahrhundert. Ihr erforscht die Stadt Grant im Rahmen einer Story-Kampagne und seid bei der Wahl des Weges ganz frei.
Im Spielverlauf rekrutiert ihr neue Söldner für eure Heldengruppe und verbessert deren Ausrüstung und Skills. Ein Klassensystem sorgt für Abwechslung, außerdem gibt es Kombo-Angriffe und alchimistische Spezialeffekte.black legend

11.02.2021

Wie besteht man gegen einen Millionenseller wie Baldur’s Gate 3? So kämpfen Rollenspiel-Studios auf Steam schon vor Release um jeden Fan.

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28.11.2020

Das düstere Rollenspiel Black Legend basiert auf deutscher, belgischer und niederländischer Folklore des 17. Jahrhunderts und konfrontiert euch mit einer scheinbar verlassenen Stadt, myteriösem Nebel und rundenbasierten Kämpfen, die jetzt im neusten Entwicklertragebuch genauer erläutert werden. Außerdem bekommt ihr einen kleinen Einblick, welche Entscheidungen innerhalb des Spiels gefällt werden können. 
Wir hatten bereits vor einiger Zeit die Möglichkeit, Black Legend in der Demo-Version zu spielen und mit den Entwicklern darüber zu sprechen. Warum auch Fans von XCOM und Dark Souls hellhörig werden sollte, erklären wir in unserer Plus-Preview zu Black Legend.
Zusätzlich zum neuen Trailer haben die Entwickler ihre Demo vom letzten Steam-Festival wieder aktiviert. Wie sie in einer News auf Steam berichteten, haben viele Spieler das erste Demo-Fenster verpasst und sich eine neue Chance gewünscht, Black Legend spielen zu können. Diesem Wunsch kamen die Entwickler Warcave gerne nach, sodass ihr ab sofort wieder die Demo auf Steam selber spielen könnt. 
Black Legend soll planmäßig im 1. Quatal 2021 für PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X und Nintendo Switch erscheinen.

  • what episode does itachi die
  • 13.11.2020

    Eigentlich wollten wir euch ja in diesem Heft den Test von Cyberpunk 2077 anbieten, dann wurde das Rollenspiel erneut verschoben. Aber so haben wir noch Zeit, euch die zehn wichtigsten Fakten rund um V und Night City mit auf den Weg zu geben. Damit seid ihr prima auf das Abenteuer vorbereitet.

    20.10.2020

    Black Legend versteckt viele Inhalte vor euch und belohnt Entdeckernaturen. Wir erklären, warum das cool werden könnte statt nervig.

    09.09.2020

    Im neuen Rollenspiel Black Legend kämpft ihr in einer Open-World-Stadt rundenbasiert gegen Geistergestalten aus der Sagenwelt des 17. Jahrhunderts.

    09.09.2020

    09.09.2020

    Diese Stadt ist verflucht! Im neuen Taktik-Rollenspiel Black Legend verdingt ihr euch als Geisterjäger im 17. Jahrhundert. Rundenbasierte Kämpfe gegen Wesen aus der deutschen, belgischen und niederländischen Sagenwelt stehen auf dem Programm. Im Trailer ist davon noch nicht viel zu sehen, stattdessen wird die düstere Atmosphäre der Stadt Grant betont.
    Die von Monstern und Gespenstern heimgesuchte Metropole könnt ihr wie eine Open World frei erkunden, um Ausrüstung, Party-Mitglieder und Quests zu finden. Nebenbei erlebt ihr eine Story-Kampagne, die sich um den Teufelsfürsten Mephisto und seine Heimsuchung der Stadt dreht. Eure Söldnertruppe umfasst maximal vier Charaktere, die ihr mit gesammelter Erfahurng stetig verbessert.
    Mehr zu Black Legend lest ihr in der News, der Release ist für 2021 angedacht – auf PC, PlayStation 5, Xbox Series X, PS4, Xbox One und Nintendo Switch.

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    Genre: Rollenspiel


    Release: 14.09.2017 (PC), weitere …

    Genre: Rollenspiel


    Release: 19.01.2016 (PC), weitere …

    Genre: Rollenspiel


    Release: 2022 (PC)

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    25. Januar 2022

    25. Januar 2022

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    black legend

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    black legend

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    8. Dezember 2021

    Black Legend spielt in Grant, einer ehemals reichen Handelsstadt am Meer, die der Architektur des 17. Jahrhunderts in der Region Flandern nachempfunden wurde. Grant ist von einem sich langsam ausbreitenden Nebel verschlungen, der jeden wahnsinnig macht, der nicht ein Gegenmittel zu sich genommen hat. Freunde von John Carpenter’s The Fog werden die Geschichte lieben.

    Nach dem Ausbruch eines Krieges zwischen zwei benachbarten Königreichen wusste sich die reiche – aber militärisch schwache – Stadt Grant nicht anders zu helfen, als den Plan des plötzlich aufgetauchten Alchemisten Mephisto umzusetzen, der einen giftigen Nebel erzeugte, von dem die ganze Stadt eingehüllt wurde. Wenn man den Nebel einatmet, stirbt man entweder sofort oder verwandelt sich in eine reißende, hirnlose Bestie. Während die Bevölkerung mit einem Gegenmittel versorgt wurde, sind die Spähtrupps der angreifenden Armeen der beiden Königreiche in dem Nebel umgekommen. Daraufhin haben die beiden sich bekämpfenden Königreiche Grant bis auf weiteres in weitem Bogen gemieden.

    Eines Tages war Mephisto jedoch plötzlich verschwunden, in der Stadt ist das Gegenmittel knapp geworden und Chaos ausgebrochen. Eine Flucht aus der abgeriegelten Stadt war der Bevölkerung nicht möglich, und ein fanatischer Kult hat die Macht ergriffen, der ein Gegenmittel aus menschlichem Blut herstellt und den Nebel sowie seinen Schöpfer anbetet. Kultisten patrouillieren in den Straßen von Grant und töten jeden, der nicht auf ihrer Seite steht.

    Der Krieg vor den Toren der Stadt ist inzwischen beendet. Der siegreiche König bietet den gefangen genommenen Söldnern der unterlegenen Kriegspartei folgenden Deal an: hingerichtet zu werden oder nach Grant zu gehen, um die Stadt aus dem Nebel zu befreien und dafür begnadigt zu werden. Viele haben das Angebot des Königs angenommen, nur um mangels Gegengift im Nebel zu sterben. Die Außenbezirke der Stadt sind mit den Leichen der toten Söldner übersät.

    Wir spielen in Black Legend so eine Gruppe von vier Söldnern und betreten (nach Einnahme des Gegenmittels) die Stadt. Dort treffen wir gleich einmal auf den Widerstand – scheinbar ist doch nicht die gesamte Stadt in der Hand der Kultisten.

    Zu Beginn des Spieles erschafft ihr einen Charakter. Die Erstellung beschränkt sich jedoch auf ein paar visuelle Dinge wie Gesicht, Haare oder das Geschlecht und den Namen. Eure drei weiteren Partymitglieder sind vorgegeben. Die Fähigkeiten eurer Helden werden durch die getragene Ausrüstung bestimmt. Im Verlauf des Spieles können wir neue Mitglieder in unsere Gruppe aufnehmen, wenn wir dafür jemand anderen entfernen.

    In Black Legend gibt es 15 Klassen (Dieb, Scharfschütze, Söldner,…) mit einzigartigen Fähigkeiten. Um diese Klassen freizuschalten, benötigt man die dafür notwendigen Ausrüstungsgegenstände. Ein ganz interessanter Ansatz, nachdem mich Rollenspiele die letzten 40 Jahre damit genervt haben, Dinge zu finden die mein Held genau nicht verwenden kann. In Black Legend muss man also Ausrüstung finden oder kaufen, um neue Klassen freizuschalten. Wählt ihr dann diese Klasse für euren Charakter, so benutzt er automatisch die am besten für diese Klasse geeigneten Ausrüstungsgegenstände. Sehr komfortabel.

    Waffen erhöhen (natürlich) die Kampfkraft, können eurem Helden aber auch neue (aktive) Fähigkeiten geben. Wendet man diese nun im Kampf oft genug an, so erlernt sie der Charakter und kann sie schließlich auch ohne die Waffe einsetzen. Passive Fähigkeiten erlernt man einfach durch das Benutzen der entsprechenden Waffe im Kampf. Auch das ist ein komplett neuer Ansatz im Rollenspielgenre.

    Sobald eine aktive Fähigkeit erlernt ist, kann sie „klassenübergreifend“ eingesetzt werden. Jede Einheit kann bis zu 3 Fähigkeiten, die sie von einer anderen Klasse erlernt hat, zusätzlich zu den Fähigkeiten ihrer aktuellen Klasse verwenden. So könnt ihr entweder die Stärken Ihrer aktuellen Klasse mit Fähigkeiten aus anderen Klassen erweitern oder Schwächen abdecken. Passive Fähigkeiten können allerdings nicht klassenübergreifend eingesetzt werden und sind nur dann verfügbar, wenn die Figur die zugehörige Klasse spielt.

    Abgesehen von der Rüstung, der Waffe und zwei Gegenständen (Wurfmesser, Heiltränke,…) kann jeder Charakter noch zwei kleine Schmuckstücke tragen, die bestimmte Fähigkeiten verbessern.

    Ihr bewegt eure Gruppe (als eigentlich nur euren Helden, der die ganze Gruppe symbolisiert) in Echtzeit und 3D durch die Stadt. Hier könnt ihr Gegenstände untersuchen, euch mit Bewohnern unterhalten und euch so ein Bild von den Ereignissen in der Stadt machen. Ein Kompass wird permanent angezeigt, ebenso eine Liste der offenen Quests. Häuser mit gesprächsbereiten Bewohnern sind durch eine leuchtende Laterne gekennzeichnet. Seltsam, erstens weil die meisten Leute ohnehin nicht wirklich viel reden und sich verbarrikadiert haben, zweitens weil ich die leuchtenden Laternen eher mit anderen Dienstleistungen in Verbindung bringe. Nunja, jedenfalls ist es sehr seltsam, dass jemand der sich vor den Kultisten versteckt und in seinem Haus verbarrikadiert hat, eine leuchtende Laterne über der Tür hängen hat.

    Ihr seht Gegner im Regelfall schon auf weitere Entfernung und könnt so manchmal an ihnen vorbei schleichen. Entdecken euch jedoch Gegner, kommt es zum Kampf.

    Das Kernstück des Spieles sind die rundenbasierten Gefechte. Zu Beginn positioniert man seine Helden in der Startumgebung. Klar, dass man Fernkämpfer eher weiter hinten hinstellen sollte. Die Einheiten können dann abwechselnd bewegt werden und Aktionen ausführen. Die Zugreihenfolge basiert auf der Beweglichkeit der einzelnen Einheiten. Am oberen Bildschirmrand wird die berechnete Zugreihenfolge angezeigt. Bewegung und Aktionen verbrauchen Bewegungs- bzw. Aktionspunkte.

    Einheiten mit einem höheren Agilitätswert können sich weiter fortbewegen. Jede Einheit verfügt über (normalerweise) drei Aktionspunkte, um Angriffe oder spezielle Handlungen durchzuführen. Aktionen und Bewegungen können austauschbar verwendet werden, es gibt keine feste Reihenfolge. Das heißt, ihr könnt euch bewegen, ein Ziel angreifen, euch wieder bewegen und dann eine Aktion in beliebiger Reihenfolge durchführen. Der Einsatz von verbrauchbaren Gegenständen (beispielsweise Tränke) benötigt keine Aktionspunkte, kann aber nur einmal pro Kampf angewandt werden. Das Loslösen vom Feind ist möglich, ohne das euch dieser zum Abschied noch einmal in den Rücken sticht. Somit könnt ihr, sofern euch nicht jemand im Weg steht, Feinde regelmäßig von hinten attackieren. Eine Overwatch Funktion, um außerhalb der Zugreihenfolge automatisch anzugreifen, ist nicht vorhanden.

    Wenn ihr einen Zug beendet, ohne alle Aktionspunkte auszugeben, hat die Figur in der nächsten Runde einen höheren Initiativwert (und kommt also schneller wieder zum Zug). Das Schlachtfeld kann jederzeit von allen Seiten betrachtet werden. Ein Zurücknehmen eines Zuges, wenn ihr euch verklickt habt, gibt es nicht. Die KI ist nicht übermäßig klug, Gegner werfen lieber mit Steinen auf weit entfernte Einheiten statt eure Einheit nebenan mit dem Schwert zu attackieren.

    Fernkampfwaffen wie Pistolen, Gewehre und Armbrüste erfordern eine klare Sicht auf das Ziel, die jedoch oft durch Verbündete, Hindernisse oder andere Gegner blockiert wird. Auch eine gewisse Mindestentfernung ist notwendig. Mit Nahkampfwaffen erzielt man besonders hohen Schaden, wenn man von der Flanke oder gar von hinten angreift. Vorsichtig solltet ihr mit der Espingole umgehen, das ist so eine Art Pump Gun der frühen Neuzeit. Mit dieser kurzen Flinte mit trichterförmig erweiterter Mündung könnt ihr zwar mehrere Ziele auf einmal treffen, allerdings dabei auch eure Kameraden unabsichtlich über den Haufen ballern.

    Rüstungen gibt es in zwei Kategorien: Leichte Rüstungen und schwere Rüstungen. Klassen, die schwere Rüstungen verwenden, konzentrieren sich im Allgemeinen mehr auf ihre Überlebensfähigkeit, während diejenigen, die leichte Rüstungen tragen, schneller sind und sich mit größerer Leichtigkeit über das Schlachtfeld bewegen können. Einige Rüstungsteile bringen ihrem Träger einzigartige passive Effekte. Achtet darauf, die beste Synergie zwischen einer Klasse und der von ihr getragenen Rüstung zu finden.

    Adrenalin baut sich im Kampf auf, wenn Einheiten Schaden austeilen oder einstecken. Je höher Ihr Adrenalinspiegel ist, desto größer ist die Chance, einen kritischen Treffer zu landen, der deutlich mehr Schaden verursacht. Sobald eine Einheit einen kritischen Treffer landet, sinkt Ihr Adrenalinspiegel wieder auf 0. Es ist einfach beruhigend, einen Gegner eliminiert zu haben.

    Klassische Magie wie in den meisten Fantasy Rollenspielen kommt in Black Legend nicht vor, allerdings war im 17. Jahrhundert die Kunst der Alchemie noch hoch im Kurs, und die Mediziner glaubten an die Humoralpathologie mit ihren Körpersäften, deren richtige Mischung bzw. Zusammensetzung Voraussetzung für Gesundheit ist, und deren Ungleichgewicht bzw. fehlerhafte Zusammensetzung oder Schädigung hingegen Krankheiten verursachen kann.

    Die korrekte Manipulation der vier Körpersäfte (Nigredo, Rubedo, Albedo und Citrinitas) mit den vier Katalysatoren fügt dem Ziel deutlich erhöhten Schaden zu. Klingt kompliziert, ist es auch. Aber in der Praxis ist es dann trotzdem ganz verständlich. Also keine Magie, sondern reine Naturwissenschaft. Vereinfacht gesagt könnt ihr so bestimmte Buffs für eure Helden erzeugen.

    Die Stadt Grant ist in mehrere Bezirke unterteilt. Im Bürgerviertel, einem der größten Bezirke der Stadt, leben vor allem Handwerker, Künstler und auch einfache Arbeiter. Hier beginnt auch das Spiel.

    Der Hafenbezirk gilt als einer der wichtigsten Bezirke der Stadt. Sowohl Arbeiter als auch Kaufleute waren hier zu Hause und sorgten für eine abwechslungsreiche Atmosphäre. Schiffe, die Waren oder Geld transportierten, gingen hier ein und aus. In diesem Bezirk befindet sich auch einer der beiden großen Türme, die die Hafenkette hochhalten. Der Kult hat diese Kette wieder hochgezogen, um die Menschen in der Stadt zu halten und eine Flucht über das Wasser zu verhindern.

    Im Bezirk mit der Schiffswerft leben die Werftarbeiter in ihren einfachen Häusern. Der gesamte Bezirk trägt ein Gefühl von Zweckmäßigkeit und Funktionalität in sich, da die Werftarbeiter keine Notwendigkeit oder Zeit für Ablenkungen von ihrer Arbeit haben. Der zweite Hafenturm, der die Kette hochhält, ist das mit Abstand größte Gebäude in diesem Bezirk.

    Der Friedhofsbezirk beherbergt hauptsächlich Bürger von mittlerem Stand. Die Nähe zu den Gräbern wird oft von Familien bevorzugt, die die Gräber ihrer Vorfahren pflegen wollen, was zu der interessanten Entwicklung geführt hat, dass Familien in anderen Teilen der Stadt die Bürger hier bitten, auch ihre Gräber zu pflegen. In der Mitte des Friedhofs steht ein Ehrenmal mit einer massiven Zeremonienklinge. Das Denkmal trägt die Namen von gefallenen Soldaten und Wächtern, die entweder Grant beschützt haben oder in Grant geboren und aufgewachsen sind, bevor sie in eine fremde Armee eintraten.

    Im Kirchenbezirk steht die große Kathedrale von Grant. Die Religion ist ein wichtiger Teil des täglichen Lebens der Einwohner, vor allem um für eine bessere Zukunft zu beten. Der Kirchenbezirk beherbergt den Klerus und seine treuesten Unterstützer. Wegen der hohen Unterhaltskosten der Gebäude findet man hier tendenziell wohlhabendere Bürger, die ihren religiösen Führern leichter Spenden zukommen lassen können.

    Im Zentrum von Grant befindet sich das Rathaus. Hier war früher auch der Marktplatz, mit Verbindungen zu allen anderen Stadtteilen. Wirtschaftlich gesehen war das Zentrum der wichtigste Stadtteil Grants. An einem typischen Tag war der Markt mit Handwerkern und Händlern überflutet, die ihre Waren an ein Meer von Kunden verkauften. Wie sich die Zeiten doch geändert haben. Den Markt gibt es heute nicht mehr und das Zentrum wird von den fanatischen Anhängern der Sekte durchstreift.

    Das visuelle Design des Spieles basiert vor allem auf einem – auf der Farbe Grau. Alles im Spiel ist grau, in allen möglichen Schattierungen und Variationen. Ist ja auch nicht weiter verwunderlich, weil der Handlungsort des gesamten Spieles ja komplett von dichtem Nebel umgeben ist. Die Unterstützung von Ultrawidescreen-Auflösungen ist leider schwach – im Vollbildmodus wird der Bildschirm einfach gestreckt, was grauenhaft aussieht. Um vernünftig spielen zu können, muss man wohl im Fenstermodus spielen. Auf meinem 3440×1440 Monitor war die höchste nicht verzerrte Auflösung 2293×1433.

    Die Gespräche sind recht gut (in Englisch) vertont, während des Spieles erklingt eine düstere, melancholische Hintergrundmusik komponiert von Vadim Krakhmal. Gellende Schreie im Hintergrund passen gut zur Stimmung in der trostlosen Stadt.

    Ich habe mich mit Maus und Keyboard durch das Spiel gekämpft, der Einsatz eines Gamepads wird aber ebenfalls unterstützt.

    Das Setting im 17. Jahrhundert und die Verwendung von Humoralpathologie machen Black Legend zu einem einzigartigen Spiel – das allerdings für Fans von rundenbasierten Taktik-Rollenspielen auch viele bekannte Elemente beinhaltet und somit relativ schnell erlernt werden kann. Drei Schwierigkeitsgrade bieten sowohl für Anfänger als auch Profis eine Herausforderung. Die deutsche Übersetzung der Texte ist ok, wenngleich nicht immer perfekt. „Endrunde“ für „Zug beenden“ tut schon weh. Das Speichern eines Spieles in der Stadt ist jederzeit möglich.

    Das Enthüllen der Vorgänge in Grant macht großen Spaß. Schritt für Schritt entdeckt man immer neue Details, die Auskunft über die Vergangenheit geben und sich schließlich zu einer zusammenhängenden Geschichte über Mephisto und die Kultisten verdichten. Man erfährt vieles in Gesprächen oder über Objektbeschreibungen, der aufmerksame Betrachter kann aber auch aus visuellen Details viele Informationen erlangen.

    Black Legend ist ein rundenbasiertes Taktikrollenspiel, das in einer von einem giftigen Nebel verhüllten flämischen Stadt im 17. Jahrhundert spielt. Mit einer Gruppe aus vier Helden erkundet ihr die Stadt und kämpft in rundenbasierten Gefechten mit Schwert, Axt und Armbrust gegen die herrschenden Kultisten, die den giftigen Nebel anbeten und das Blut der Bewohner für einen Heiltrank verwenden. Unterstützt den Widerstand, um die Kultisten (und einige andere Monster) aus der Stadt zu vertreiben und den Nebel zu vertreiben. Sprachausgabe ist leider nur englisch (mit deutschen Untertiteln), die Unterstützung für Ultrawide-Bildschirme ist schwach. Die Qualität von Genregrößen wie XCOM 2, Banner Saga oder Phoenix Point erreicht Black Legend wohl nicht, aber das unverbrauchte Szenario macht durchaus Spaß und spielt sich ganz erfrischend.

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    Führe ein Geschwader von Söldnern in die verfluchte Stadt Grant und unterstütze eine Widerstandsbewegung aus Überlebenden im Kampf gegen einen tödlichen Kult von Fanatikern. Beseitige den Nebel, der über den Straßen liegt und die Bevölkerung in diesem spannenden Uchronie- und Strategie-Rollenspiel in den Wahnsinn treibt!

    – Erkunde die zerstörten Straßen von Grant, einer Stadt aus dem 17. Jahrhundert, die auf der Architektur der Low Lands basiert. Unterstütze die Widerstandsbewegung in ihrem Kampf gegen die Mephisto-Kultisten.

    – Entdecke die Geschichte von Mephisto, einem gefährlichen Alchemisten, der einen wütenden Nebel braute, welcher die ganze Stadt bedeckt.

    – Nutze im Kampf die körperbezogene Alchemie auf der Grundlage des alten Konzepts der Vier-Säfte-Lehre. Meistere die vier verschiedenen Instabilitäten und kombiniere sie mit Katalysatorangriffen, um Gegnern massiven Schaden zuzufügen!

    – Schalte 15 spielbare Klassen frei, von denen jede in der Lage ist, einzigartige Fähigkeiten zu erlernen und mit unterschiedlicher Ausrüstung umzugehen. Meistere sie, nutze mit anderen Einheiten zusammen Synergien und werde der ultimative Erlöser von Grant!

    – Gestalte dein Abenteuer individuell selbst: von einer weniger herausfordernden Reise für Story-Fans bis hin zu einer Hardcore-Herausforderung, die jeden Fehler bestraft.

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    BLACK LEGEND (IMO: 9830551, MMSI: 248310000) ist Yacht. Es fährt unter der Flagge von Malta. Es wurde gebaut in 2017.

    BLACK LEGEND aktuelle Position und Geschichte der Port-Anrufe werden von AIS empfangen. Technische Spezifikationen, Mengen und Verwaltungsdetails stammen aus der VesselFinder-Datenbank. Die Daten dienen nur zu Informationszwecken und VesselFinder ist nicht verantwortlich für die Genauigkeit und Zuverlässigkeit von BLACK LEGEND Daten.


    A black legend is a historiographical phenomenon in which a sustained trend in historical writing of biased reporting and introduction of fabricated, exaggerated and/or decontextualized facts is directed against particular persons, nations or institutions with the intention of creating a distorted and uniquely inhuman image of them while hiding their positive contributions to history. The term was first used by French writer Arthur Lévy in his 1893 work Napoléon Intime, in contrast to the expression “Golden Legend” that had been in circulation around Europe since the publication of a book of that name during the Middle Ages.[citation needed]

    Black legends have been perpetrated against many nations and cultures, usually as a result of propaganda and xenophobia. For example, the “Spanish Black Legend” (Spanish: La leyenda negra española) is the theory that anti-Spanish political propaganda, whether about Spain, the Spanish Empire or Hispanic America, was sometimes “absorbed and converted into broadly held stereotypes” that assumed that Spain was “uniquely evil”.[1]

    The term was first used by Arthur Lévy [fr] in 1893:

    However, if we study the life of the emperor properly, we will soon get rid of the legends, both the golden legend, and the legend that we may call the Napoleonic black legend. This is the truth: Napoleon was not a God, nor was he a monsterblack legend

    Historian Manuel Fernández Álvarez defined a black legend as:

    … cuidadosa distorsión de la historia de un pueblo, realizada por sus enemigos, para mejor combatirle. Y una distorsión lo más monstruosa posible, a fin de lograr el objetivo marcado: la descalificación moral de ese pueblo, cuya supremacía hay que combatir por todos los medios sine die.

    … the careful distortion of the history of a nation, perpetrated by its enemies, in order to better fight it. And a distortion as monstrous as possible, with the goal of achieving a specific aim: the moral disqualification of the nation, whose supremacy must be fought in every way possible.

    According to historian Elvira Roca Barea, the formation of a black legend and its assimilation by the nation that suffers it is a phenomenon observed in all multicultural empires, not just in the Spanish Empire. The black legend of empires would be the result of the following combined factors:[2]

    The said black legend tends to fade once the next great power is established or once enough time has gone by.

    The defining feature of a black legend is that it has been fabricated and propagated intentionally. Black legends also tend to share certain additional elements:[2]

  • someone who doesn’t like people
  • Narrations of black legends tend to include:
    Strong pathos, combined with a narrative that is easy to follow and emotionally loaded, created by:

    Growing bodies of evidence have shown that much of what was “known” about Rome’s late days, regarding reports of moral decadence, sexual depravity, and excess – the stories about Romans making themselves vomit in order to keep eating – had little or no grounds in reality. These elements all fit the model of a black legend and can be the surviving remains of one which affected the Roman Empire during its life and the Fall of the Western Roman Empire, and was reverted by medieval authorities who needed the legacy of Rome to legitimize their power.[citation needed]

    Factors that would set the Spanish Black Legend apart from others might include its abnormal permeation and outreach across nations, its racialized component, and its abnormal persistence through time. The causes of this have been suggested as:

    The hypothesis of a Spanish Black Legend assimilating anti-Hispanic propaganda from the 16th and 17th centuries has a high level of acceptance among specialists, but the extent of its reach and the data it affected, and what may have actually occurred instead, is still debated, especially regarding the Spanish colonization of the Americas, where few written sources have been proven reliable. Historians are now exploring genetic as well as new scientific and statistical investigative techniques.[5][6]

    There is also debate regarding whether the Spanish Black Legend is still in effect today. While some authors like Powell believe that the Black Legend continues to influence modern-day policies and international relationships, other authors, like Henry Kamen, believe it has been left behind. Some have attributed many of the problems between the Episcopal Church and the Latin Community to the Black Legend.[7]

    There is an argument to be made about Russia suffering from a black legend of its own.[8] Forgeries such as The Will of Peter the Great would be part.[9] Lydia Black describes in her work “Russians in Alaska” what she considers part of the development of a Russian black legend.[citation needed]


    “Cobardía, crueldad y oportunismo español: algunas consideraciones sobre la ‘verdadera’ historia de la conquista de la Nueva España”Downloads-icon

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