how many times has hillary run for president

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Hillary Clinton, a Democrat, served as the 67th United States Secretary of State (2009–2013), United States Senator from New York (2001–2009), and First Lady of the United States (1993–2001). She was also a candidate in the 2008 and 2016 Democratic presidential primaries. In 2016, Clinton was her party’s presidential candidate; she won the national popular vote in that election by nearly 3 million votes, but her Republican opponent, Donald Trump, won the Electoral College and thus the presidency.[1]

United States Senate confirmations to the Legal Services Corporation:[2][3]

1978

1980

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Cumulative primary and caucus votes, excluding penalized contests:

Cumulative primary and caucus votes, including penalized contests:

(* denotes dropped out from race before end of caucuses and primaries)


“Statistics of the Presidential and Congressional Election of November 7, 2000”Downloads-icon


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New York State Board of Elections General Election Results, Certified December 14, 2006Downloads-icon

Hillary Diane Rodham Clinton [.mw-parser-output .IPA a{text-decoration:none}ˈhɪləri daɪˈæn ˈrɒdəm ˈklɪntən] (* 26. Oktober 1947 in Chicago, Illinois, als Hillary Diane Rodham) ist eine US-amerikanische Politikerin der Demokratischen Partei. Sie war als Ehefrau Bill Clintons, mit dem sie seit 1975 verheiratet ist, von 1993 bis 2001 First Lady der Vereinigten Staaten. Im November 2000 wurde sie in den Senat gewählt, dem sie von 2001 bis 2009 für den Bundesstaat New York angehörte. Im Anschluss war Clinton bis 2013 Außenministerin der Vereinigten Staaten in der Regierung von Präsident Barack Obama. Zuvor hatte Obama sie in der parteiinternen Vorwahl um die Präsidentschaftskandidatur 2008 besiegt.

Zur Präsidentschaftswahl im November 2016 trat Clinton als erste Frau für eine der beiden großen Parteien an, unterlag jedoch im Electoral College (Wahlmännerkollegium) trotz Vorsprungs beim Popular Vote dem republikanischen Kandidaten Donald Trump.

Hillary Diane Rodham wurde im Edgewater Hospital[1] in Chicago als Tochter des Eigentümers der mittelständischen Textildruckerei Rodrik Fabrics,[2] Hugh Ellsworth Rodham (1911–1993), und dessen Frau Dorothy Emma Howell (1919–2011) geboren.[3] Sie wuchs in Park Ridge im Bundesstaat Illinois mit ihren beiden Brüdern Tony und Hugh[4] in einer methodistisch orientierten Familie auf. Ihr Vater, ein überzeugter Republikaner,[5] vertrat die Meinung, dass sich die Fähigkeiten seiner Tochter nicht auf ihre Geschlechterrolle beschränken sollten.[6] Auch ihre demokratische Mutter[5] wünschte Hillary eine unabhängige berufliche Karriere.[7]

In ihrer Jugendzeit waren Hillary Rodham und ihre Familie aktive Mitglieder in der evangelisch-methodistischen Kirche, der First United Methodist Church.[8] Der Jugendpfarrer der Gemeinde, Don Jones (1931–2009), prägte ihre Kindheit nachhaltig und nahm sie zu einer Rede des amerikanischen Bürgerrechtlers Martin Luther King mit.[9] Auch als Erwachsene ist Clinton bekennendes Mitglied der United Methodist Church. Die Religionsjournalisten Kathryn Joyce und Jeff Sharlet berichteten 2007, Clinton habe in Washington an konservativen Gebetszirkeln mit Verbindung zur Geheimgruppe The Fellowship teilgenommen und sich kritisch gegenüber dem Einfluss des Social Gospel in ihrer Kirche geäußert.[10] Nach der Eugene Field Elementary School[11] besuchte sie von 1961 bis 1964 die Maine Township High School East,[12] wo sie unter anderem in der Schülervertretung und in der Schülerzeitung tätig war und für die National Honor Society nominiert wurde.[3]
Sie begann im Alter von 10 Jahren mit Ballett, spielte in einem Softballteam und nahm mit bescheidenem Erfolg Klavierunterricht.[13] Zudem half sie in einem Tagesheim aus, war Babysitterin und unterrichtete in ihrem letzten High-School-Jahr als senior leader, eine Art Hilfslehrerin.[14][15]

Später war sie ein junges Goldwater Girl, Wahlhelferin des erzkonservativen Republikaners Barry Goldwater, der 1964 vergeblich für die Präsidentschaft kandidierte.[16] John F. Kennedys Ermordung am 22. November 1963 soll ihren Wunsch geweckt haben, Rechtswissenschaft zu studieren.[17] Dass ihr als Frau die Teilnahme an einem Astronautentraining verweigert wurde, begründete laut ihren Memoiren ihr späteres Engagement gegen Frauendiskriminierung.[18]
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1965 schrieb sie sich am Wellesley College, einem der sogenannten Seven Sisters, ein, wo sie Politikwissenschaft mit dem Nebenfach Psychologie studierte.[14] Auf Empfehlung der Politikdozentin Karin Fahlstrom, einer Absolventin des Smith College, und Janet Altmans, einer Absolventin des Wellesley College, soll sie dieses College gewählt haben.[19][20]

Sie wurde zur Präsidentin der Jungen Republikaner gewählt, legte ihr Amt aber schon bald wegen Zweifeln an deren Haltung zum Vietnamkrieg nieder.[21][22] In einem Brief an ihren damaligen Mentor, den Jugendpfarrer Don Jones, fragte die 18-jährige Rodham, ob es möglich sei, „dem Verstand nach konservativ, aber im Herzen linksliberal“ zu sein („can one be a mind conservative and a heart liberal?“) – eine Kombination, die nach Ansicht ihres Biographen Carl Bernstein auch die Haltung der späteren Politikerin treffend beschreibt.[23]

Die Tet-Offensive in Südvietnam, der Rückzug von Lyndon B. Johnson aus der Präsidentschaftswahl und die Ermordung Robert Kennedys ließen sie zu einer aktiven Befürworterin der Anti-Kriegs-Kampagne von Eugene McCarthy werden.[24] Im April 1968 wurde sie zur Präsidentin der Studentenverbindung für das folgende Jahr gewählt.[25] Clinton bewarb sich für das Wellesley Internship Program in Washington, D.C. Studenten konnten in Behörden und Kongressbüros ein Praktikum absolvieren. Sie bekam von Alan Schechter, Professor in Politikwissenschaft, einen Platz bei der republikanischen Kongressfraktion zugewiesen. Clinton widersetzte sich vergeblich und meldete sich bei der Gruppe von Gerald Ford. Gegen Ende ihres Praktikums bat der Kongressabgeordnete Charles Goodell sie und vier weitere Praktikanten, ihn zum Parteikonvent der Republikaner 1968 in Miami zu begleiten, um Gouverneur Nelson Rockefeller bei der Nominierung der Präsidentschaftskandidatur zu unterstützen. Dort nahm sie in der Rockefeller-for-President-Suite des Fontainebleau Miami Beach Anrufe entgegen und übermittelte Botschaften zwischen den Stabsbüros. Rockefeller verlor die Wahl im Konvent, statt seiner wurde Richard Nixon nominiert.[26][27]

In ihrem letzten Jahr in Wellesley schrieb sie eine 92 Seiten lange Bachelorarbeit über den amerikanischen Bürgerrechtler Saul David Alinsky,[28] mit dem Titel: „There Is Only the Fight…“: An Analysis of the Alinsky Model. Clinton beschrieb Alinsky als eine „überzeugende Persönlichkeit“ mit einem „außergewöhnlichen Charme“.[22]
1969 erlangte sie in Politikwissenschaften den Bachelor of Art[29] mit Auszeichnung.[22]

Am 31. Mai 1969 hielt Clinton beim Abschlussfest in Wellesley eine Festrede. Sie handelte von Integrität, Respekt und dem Vertrauen der Menschen untereinander.[30] Das führte zu einem Fernsehinterview in einem örtlichen Sender in Chicago[31] und einem Artikel über sie im Life Magazine.[32] Im folgenden Sommerurlaub fuhr sie nach Alaska, wo sie im Denali-Nationalpark Teller wusch und eine befristete Anstellung in einer Lachsfabrik in Valdez hatte.[33]

Hillary Clinton schrieb sich im Herbst 1969 an der Yale Law School in New Haven ein,[34] um Rechtswissenschaft zu studieren, und wurde sogleich Mitglied der Redaktion des Yale Review of Law and Social Action.[35] Hier machte sie den Schutz der Interessen von Kindern und Familien zu ihrem Anliegen und verband dabei soziales Engagement mit ihrer juristischen Karriere.[36] Während ihres zweiten Jahres an der juristischen Fakultät wurde sie ehrenamtliche Mitarbeiterin des Yale Child Study Center,[37] um mehr über die frühkindliche Entwicklung des Gehirns zu lernen.[38] Sie nahm sich auch Fällen von Kindesmissbrauch im Yale–New Haven Hospital an.[39][40]

  • 19cm = inches
  • 1970 erhielt sie ein Stipendium und begann im Frühjahr desselben Jahres ihre Arbeit an dem von der amerikanischen Aktivistin für Kinderrechte und Kinderschutz Marian Wright Edelman ins Leben gerufenen Washington Research Project. Clinton gehörte im Sommer 1971 dem Unterausschuss für Arbeitsmigration unter dem Vorsitz von Walter Mondale an.[41] Dort untersuchte sie die Probleme von Wanderarbeitern im Wohnungsbau, Hygiene, Gesundheit und Bildung.[42] Hierzu befragte sie Arbeiter und deren Angehörige, um beurteilen zu können, unter welch großen Entbehrungen deren Kinder leiden müssen.[43]
    Die demokratische Politikberaterin Anne Wexler sowie einige andere Studenten der Yale Law School überzeugten sie davon, noch im selben Jahr bei der Senatswahl-Kampagne für den Lobbyisten Joseph Daniel Duffey mitzuarbeiten.[44] Diese Arbeit bezeichnete Hillary Rodham Clinton später als ihren ersten Job in der Politik.[45]

    Im Frühjahr 1971 traf sie erstmals ihren späteren Mann Bill Clinton, ebenfalls Student der Yale Law School.[46] Obwohl dieser ursprünglich nach Arkansas reisen wollte, um sich um ein öffentliches Amt zu bewerben, ging er im Sommer zusammen mit Hillary nach Oakland in Kalifornien.[47] Dort arbeitete sie in einer kleinen Anwaltskanzlei (Treuhaft, Walker and Burnstein) und verbrachte dort ihre Zeit mit dem Verfassen von Anträgen und Schriftsätzen für Mel Burnstein,[48] während Bill Clinton die Wahlkampagne von Senator George McGovern in den Südstaaten leitete.[49] Im Sommer desselben Jahres kehrten sie als Paar nach New Haven zurück und mieteten sich im Erdgeschoss eines Hauses in der Edgewood Avenue ein.[50] Mit dem akademischen Grad eines Juris Doctor beendete sie ihr Jurastudium. Sie blieb ein weiteres Jahr, um mit Bill zusammen zu sein,[51] der ihr in jener Zeit einige Heiratsanträge gemacht haben soll, die sie allesamt zurückgewiesen habe.[52] Geheiratet haben die beiden am 11. Oktober 1975.

    Schließlich entschied sie sich für ein postgraduales Studium im Yale Child Study Center;[53] ihr erster Aufsatz, Children Under the Law, wurde im Winter 1973 im Harvard Educational Review publiziert.[54] Dort beschreibt sie den wechselnden Status von Kindern und fasst die damaligen Entscheidungen des Obersten Gerichtshofes der Vereinigten Staaten zusammen.[55] Der Artikel wird heute noch häufig als maßgebliche Quelle zu Kinderrechten zitiert.[56]

    Hillary Clinton war Rechtsanwältin in der renommierten Anwaltskanzlei Rose in Little Rock und als Professorin an der Law School der University of Arkansas in Fayetteville tätig. Erste Erfahrungen mit dem Politikgeschäft in Washington sammelte sie, als sie 1974 Rechtsberaterin für den Justizausschuss des amerikanischen Repräsentantenhauses war. Ihre Aufgabe bestand darin, zusammen mit ihren Kollegen Beweise zusammenzustellen, auf deren Basis ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Richard Nixon aufgrund der Watergate-Affäre eingeleitet werden konnte.

    Als ihr Mann 1978 zum Gouverneur von Arkansas gewählt worden war, legte Hillary ihr Lehramt als Juraprofessorin nieder. Am 27. Februar 1980 kam ihre Tochter Chelsea Victoria Clinton zur Welt.

    Als ihr Mann Bill Clinton von 1979 bis 1981 und von 1983 bis 1992 Gouverneur von Arkansas war, übernahm sie die Rolle der First Lady. Von 1986 bis 1992 gehörte sie dem Aufsichtsrat der Supermarkt-Kette Wal-Mart an,[57] was in ihrem offiziellen Lebenslauf nicht erwähnt wird.

    Nach der Wahl ihres Mannes Bill Clinton zum Präsidenten der USA zog die Familie im Januar 1993 ins Weiße Haus ein.
    Hillary Clinton wäre gerne Justizministerin geworden; seit 1967 darf aber kein Regierungsbeamter in Washington ein Familienmitglied als unmittelbar Untergebenen beschäftigen – auch nicht der Präsident.[58]

    Noch im selben Jahr übernahm sie den Vorsitz der Task Force of National Health Care Reform, um im Auftrag der Regierung eine Reform des Gesundheitssystems in die Wege zu leiten. Die ausgearbeiteten Vorschläge der Task Force wurden jedoch abgelehnt. Allerdings hatte sie maßgeblich dazu beigetragen, dass 1997 ein staatliches Gesundheitsprogramm für Kinder nichtversicherter Eltern, das „State Children’s Health Insurance Program“ (CHIP), eingeführt wurde.[59] CHIP verbesserte die Situation von 6,6 Millionen Kindern der so genannten „working poor“, der Armen trotz Job.

    Hillary Rodham Clinton setzte sich auch für die weltweite Achtung der Frauen- und Menschenrechte ein. Außerdem engagiert sie sich im Kinderschutz. 1996 hielt sie vor der General Conference der United Methodist Church eine vielbeachtete Rede zu diesem Thema.

    In der zweiten Amtsperiode ihres Mannes dominierte in den Medien die Lewinsky-Affäre, eine außereheliche Beziehung Bill Clintons zu seiner Praktikantin, die in ein (gescheitertes) Amtsenthebungsverfahren gegen ihn mündete. Hillary Clinton äußerte sich erst später öffentlich dazu, in ihrer Autobiographie Gelebte Geschichte. Diese erschien im Jahr 2003 kurz vor der Autobiographie ihres Mannes und wurde mit weltweit über 3,2 Millionen verkauften Exemplaren zu einem Bestseller.[60]

    Im November 2000 kandidierte sie als Senatorin für den Bundesstaat New York, nachdem der demokratische Mandatsinhaber Daniel Patrick Moynihan seinen Rückzug angekündigt hatte. Zuerst schien es auf eine Wahl zwischen Clinton und Rudolph Giuliani, dem beliebten republikanischen Bürgermeister von New York City, hinauszulaufen. Als dieser aufgrund einer Krebserkrankung nicht kandidierte, stellten die Republikaner mit Rick Lazio ein Mitglied des Repräsentantenhauses auf. Clinton gewann die Wahl mit 55 zu 43 Prozent.[61] Am 3. Januar 2001 wurde sie als Senatorin von Vizepräsident Al Gore in seiner Rolle als Senatspräsident im Beisein ihres Mannes vereidigt. Dessen Amtszeit als Präsident endete 17 Tage später mit dem Amtsantritt von George W. Bush am 20. Januar 2001.

    Bei der Senatswahl am 7. November 2006 wurde sie mit 67 Prozent der Stimmen bestätigt. Der republikanische Gegenkandidat John Spencer kam lediglich auf 31 Prozent.[62] Im Senat saß sie unter anderem im Ausschuss für Streitkräfte.

    Am 20. Januar 2007 erklärte Hillary Clinton, sie wolle in der Präsidentschaftswahl 2008 für die Demokraten antreten.[63] Sie wäre die erste Frau im Amt des US-Präsidenten geworden. Vor den ersten Vorwahlen der Partei galt Clinton noch vor Barack Obama und John Edwards als aussichtsreichste Kandidatin der Demokraten. Mit rund hundert Millionen US-Dollar sammelte sie im Jahr 2007 neben Barack Obama am meisten Spendengeld.[64] Trotz ihrer Vorwahl-Siege in 21 Bundesstaaten, darunter Kalifornien und Florida, gelang es Clinton nicht, sich die Mehrheit der Delegierten der Demokraten zu sichern. Diese wählten Barack Obama zu ihrem Kandidaten, der sich bei der Präsidentschaftswahl im November gegen den Republikaner John McCain durchsetzen konnte.

    Innerparteiliche Gegner warfen ihr im Wahlkampf zu konservative Positionen und ihre anfängliche Unterstützung des Irakkrieges vor. Nachdem sie in einem Interview die Bedeutung von Präsident Lyndon B. Johnson bei der Abschaffung der Rassentrennung gegenüber der Bedeutung von Martin Luther King hervorgehoben hatte, wurde sie dafür aus der eigenen Partei sowie von schwarzen Amerikanern kritisiert. Die Kritiker sahen darin eine Unterstellung, dass nur ein weißer Präsident in der Lage gewesen sei, diese Verordnungen zu erlassen. Ein weiterer Kritikpunkt war die Nichtveröffentlichung ihrer Steuererklärung, was Clinton am 4. April 2008 nachholte. Gemeinsam mit ihrem Mann Bill hatte Hillary Clinton 109 Millionen US-Dollar nach ihrem Auszug aus dem Weißen Haus verdient. Insgesamt hätten sie rund 10 Millionen US-Dollar gespendet und über 33,8 Millionen US-Dollar an Steuern bezahlt. Den Großteil steuerte jedoch ihr Ehemann Bill Clinton bei.[65] Während des Wahlkampfes 2008 drohte Hillary Clinton dem Iran mit „Auslöschung“, falls dieser Atomwaffen gegen Israel einsetze.[66] Ebenfalls zu Kontroversen führte ihre falsche Aussage im Wahlkampf, sie sei 1996 während eines Besuches in Tuzla in das Feuer von Scharfschützen geraten.[67]

    Am 1. Dezember 2008 gab das Team des zukünftigen US-Präsidenten Barack Obama bekannt, dass Clinton in seinem Kabinett Außenministerin werde.[68] Am 21. Januar 2009 bestätigte der Senat Clintons Nominierung mit 94 zu 2 Stimmen.[69] Noch am selben Tag legte sie ihren Amtseid ab und ihren Senatssitz nieder. Der damalige Gouverneur von New York, David Paterson, ernannte Kirsten Gillibrand zu ihrer Nachfolgerin im Senat.[70] In ihrer Zeit als Außenministerin besuchte Clinton 112 Länder, so viele wie kein anderer Amtsinhaber vor ihr. Auch galt sie zum Ende ihrer Amtszeit als beliebteste Politikerin in den USA[71] und belegte in den Jahren 2011 und 2012 jeweils hinter der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel Platz 2 der World’s 100 Most Powerful Women des Forbes Magazine.

    Kurz vor Ende ihrer Amtszeit war sie von Anfang Dezember 2012 bis Anfang Januar 2013 vier Wochen erkrankt.[72] Bei ihrer Abschlussrede gestand sie Fehler im Bürgerkrieg in Libyen ein, und sie übernahm die Verantwortung bei dem Botschaftsangriff in Bengasi.[73] Clinton hatte außerdem, wie nach ihrem Ausscheiden aus dem Amt bekannt wurde, syrische Rebellen im dortigen Bürgerkrieg bewaffnen wollen.[74]

    Clinton kündigte bereits im März 2011 an, dass sie sich nach einer Wiederwahl Obamas von dem Amt als Außenministerin zurückziehen werde. Ihr Amt übernahm am 1. Februar 2013 John Kerry.[75] Sie wolle sich für die Bürgerrechte und vor allem für Kinder und Frauen engagieren und dementierte zunächst Mutmaßungen, sie plane eine Präsidentschaftskandidatur im Jahr 2016.[76] Seit 2013 engagiert sie sich für die Clinton Foundation.

    2014 kritisierte Clinton Präsident Obamas Syrien-Politik. Unter anderem warf sie ihm vor, die gemäßigten Rebellen nicht genügend unterstützt zu haben, was den Dschihadisten Raum für ihren Vormarsch gegeben habe.[77]

    Am 12. April 2015 gab Clinton bekannt, sich nach 2008 ein zweites Mal um die demokratische Kandidatur bei der im November 2016 anstehenden Präsidentschaftswahl zu bewerben.[78] Ihr Team führten als Leiter John Podesta und als Wahlkampfmanager Robby Mook an; an dritter Stelle stand in herausgehobener Position Clintons enge Vertraute Huma Abedin als stellvertretende Leiterin. Bereits vor der Bekanntgabe ihrer Kandidatur, die weltweit ein großes Medienecho fand, war über eine Kandidatur Clintons spekuliert worden. 2014 war eine inoffizielle Kampagne mit dem Titel Ready for Hillary („bereit für Hillary“) gegründet worden. Clinton war die erste Politikerin der Demokratischen Partei, die ihre Kandidatur fürs Weiße Haus öffentlich machte. Von Beginn an lag Clinton in allen Umfragen über den parteiinternen Nominierungsprozess deutlich in Führung. Die meisten politischen Beobachter bescheinigten ihr daher, die besten Chancen auf die Präsidentschaftskandidatur ihrer Partei zu haben; ihr Vorwahlsieg wurde häufig als „unausweichlich“ („inevitable“) bezeichnet.[79] Auch die meisten Umfragen zur allgemeinen Wahl zwischen 2013 und 2015 hatte sie gegen potenzielle republikanische Herausforderer angeführt. Darüber hinaus war es Clinton gelungen, die mit Abstand meisten Wahlkampfgelder zu sammeln. Der amtierende Präsident Barack Obama, der nach zwei Amtszeiten nicht erneut antreten durfte, erklärte im April 2015, Clinton wäre „eine exzellente Präsidentin“.[80]

    Außer Clinton erklärten vier Parteifreunde eine ernstzunehmende Kandidatur in der Vorwahl, der frühere US-Senator für Virginia Jim Webb, der frühere Gouverneur Marylands Martin O’Malley, der frühere Gouverneur Rhode Islands Lincoln Chafee und der US-Senator für Vermont Bernie Sanders. Webb, O’Malley und Chafee gelang es nie, in den Umfragen über den niedrigen einstelligen Prozentbereich herauszukommen und die weit in Führung liegende Clinton zu gefährden. Sanders hingegen, der sich selbst als „Democratic Socialist“ (etwa: demokratischer Sozialist) bezeichnet, gelang es in Umfragen bis zum Jahresbeginn 2016 den Abstand zu Clinton erheblich zu verringern. Im ersten Vorwahlbundesstaat Iowa konnte er zeitweise sogar leicht in Führung gehen. Obwohl der Senator deutlich mehr Zustimmung als zu Beginn seiner Kandidatur angenommen erfuhr (vor allem unter jungen Amerikanern), galt Clinton aufgrund ihrer hohen Bekanntheit und sehr guten Wahlkampforganisation weiterhin als klare Favoritin. Darüber hinaus sprach sich eine deutliche Mehrheit aller demokratischen Kongressmitglieder sowie eine Reihe von Gouverneuren für sie aus. Am 30. Januar 2016 erhielt sie ein Endorsement der The New York Times für die demokratische Spitzenkandidatur.[81] Seit Januar 2016 absolvierte auch ihr Ehemann Bill eine Reihe von Wahlkampfauftritten für sie, nachdem sich der ehemalige Präsident zuvor eher im Hintergrund gehalten hatte. Ihre Kampagne konzentrierte Clinton vorwiegend auf die Abgrenzung zu den Republikanern, wobei sie auf die harschen persönlichen Angriffe des bei den Republikanern nach Umfragen führenden Immobilien-Milliardärs Donald Trump kaum einging. Oft kritisierte sie ihren parteiinternen Rivalen Sanders für seine Haltung beim Thema Waffenkontrollen, die sie als zu leichtfertig bezeichnete. Sanders rückte mit einigen deutlichen Siegen in Bundesstaaten bei der Vorwahl, darunter in seinem Nachbarstaat New Hampshire (siehe Vorwahlergebnisse der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2016), deutlich an Hillary Clintons Umfragewerte heran und machte ihr die Favoritenstellung immer wieder streitig.

    Durch die Siege in den letzten wichtigen Bundesstaaten wie Kalifornien am 7. Juni sicherte sich Clinton nach Ansicht fast aller politischen Beobachter den Vorwahlsieg und damit die Mehrheit für die Nominierung bei der Democratic National Convention in Philadelphia am 25. bis 28. Juli 2016,[82] auch wenn ihr Konkurrent Bernie Sanders seine Niederlage noch wochenlang nicht einräumte, da Clinton bei den durch Wahlen verteilten Delegierten keine absolute Mehrheit erreicht hatte und die (meist der Parteiführung angehörenden) Superdelegierten in ihrer Entscheidung frei seien.[83] Ende Juni deutete Sanders in einer Sendung des TV-Senders MSNBC seine Niederlage mit dem Hinweis an, dass er rechnen könne. Er würde bei der Präsidentschaftswahl für Clinton stimmen, um die Wahl Trumps zum Präsidenten zu verhindern.[84] Am 12. Juli 2016 erklärte Sanders schließlich bei einem gemeinsamen Auftritt in Portsmouth (New Hampshire) seine Unterstützung für Clinton („Endorsement“).[85] Einen Tag nach dem Ende der Republican National Convention 2016, bei der Donald Trump zum Präsidentschaftskandidaten der Republikaner gewählt worden war, stellte Clinton am 22. Juli ihre Wahl für das Amt des Vizepräsidenten und Running Mate vor. Sie wählte Tim Kaine, den US-Senator und früheren Gouverneur des wichtigen Swing States Virginia, der als sichere Wahl eines erfahrenen Politikers gilt, der in Richtung der politischen Mitte integriert.[86] Beim Nominierungsparteitag der Demokraten wurde Clinton am 26. Juli 2016 zur Kandidatin ihrer Partei für das Präsidentenamt gewählt.[87]

    In ihrer Amtszeit als Außenministerin hatte Clinton insgesamt rund 30.000 dienstliche E-Mails über einen privaten Mailserver und ein privates E-Mail-Konto verschickt. Dies wurde insbesondere während ihrer Präsidentschaftskampagne 2016 in der Öffentlichkeit thematisiert und bot den Republikanern immer wieder Anlass zu scharfer Kritik an Clinton. Ein Untersuchungsbericht des Generalinspektors des Außenministeriums, der im Mai 2016 veröffentlicht wurde, bewertete diese Praxis als Verstoß gegen Dienstvorschriften. Alle amtlichen E-Mails müssen auf Speichern des Ministeriums aufbewahrt oder aber ausgedruckt und archiviert werden.[88] Sie verletzte auch die Vorschrift, nach dem Ende ihrer Amtszeit umgehend sämtliche beruflichen Dokumente dem Ministerium zu übergeben.[89][90] Ihre frühere Behauptung, den privaten Server lediglich aus Bequemlichkeit benutzt zu haben[91] und ihre Zusicherung, zur Klärung der Vorwürfe beizutragen, erschienen manchen nicht glaubwürdig.[92]

    Anfang Juli 2016 stellte das FBI die Untersuchung gegen Clinton wegen ihres Umgangs mit geheimen Informationen[93] ein. FBI-Direktor James B. Comey äußerte, er sehe keine Anhaltspunkte für strafbares Verhalten.[94] Gleichwohl äußerte er, Clintons Umgang mit ihren Mails sei „extrem sorglos“ gewesen. Eine solche öffentliche Rüge ist bei Stellungnahmen des FBI unüblich.[95] Wegen eines Verfahrensfehlers wurden die Ermittlungen aber nicht formal abgeschlossen.[96] Anfang September 2016 reagierte Comey auf die Forderung vor allem des republikanischen Wahlkampflagers und genehmigte die Veröffentlichung eines Teils der Untersuchungsakten des FBI mit den Protokollen der Befragung Clintons zu der Affäre.[97] Am 28. Oktober 2016, elf Tage vor dem Wahltermin am 8. November, gab Comey überraschend die Wiederaufnahme der Untersuchung bekannt, da im Zuge der Ermittlungen gegen Anthony Weiner ein Laptop sichergestellt worden war, auf dem sich E-Mails von Weiners Ex-Frau – der Clinton-Beraterin Huma Abedin – mit Bezug zu Hillary Clinton befanden.[98] Am 6. November stellte das FBI die Ermittlungen gegen Clinton wieder ein, da die neu gefundenen E-Mails fast alle schon bekannt waren und somit auch in diesen neuen Ermittlungen keinerlei Hinweise auf strafbares Verhalten gefunden worden waren.[99]

    Die E-Mail-Affäre nahm großen Raum in der medialen Berichterstattung über Clintons Kandidatur ein. Nachrichtensender widmeten diesem Thema mehr Sendezeit als ihren politischen Positionen. Das Nachrichtenportal Vox meinte daher, der eigentliche Skandal sei es, dass eine solche Nichtigkeit den Wahlkampf dominierte.[100]

    Am 8. November 2016 verlor Clinton entgegen den meisten Umfragen und fast allen Prognosen die Wahl gegen Donald Trump. Sie erhielt die Stimmen von 232 Wahlmännern und unterlag damit ihrem republikanischen Widersacher, der 306 Stimmen auf sich vereinigen konnte. In einem Telefonat mit Trump räumte sie noch in der Wahlnacht ihre Niederlage ein.[101] Am nächsten Tag bestätigte sie in einer öffentlichen Ansprache die Niederlage und forderte das Land zur Einigkeit auf.[102] Trump war es gelungen, in traditionell demokratisch wählenden Staaten im sogenannten Rust Belt des Mittleren Westens eine Mehrheit zu erreichen, in denen Clinton kaum Wahlkampf gemacht hatte, darunter Michigan, Wisconsin und Pennsylvania, in denen jeweils weniger als 100.000 Stimmen zwischen den Kandidaten lagen. Im Lauf der Stimmenauszählung stellte sich bis Ende November 2016 heraus, dass Clinton mehr Stimmen erhalten hatte als Trump. Als eine von historisch nur fünf der insgesamt unterlegenen Kandidaten gewann Clinton den Popular Vote, und zwar mit fast 2,9 Millionen Stimmen mehr als Trump, dem Sechsfachen des bis dahin größten Vorsprungs eines unterlegenen Kandidaten, Al Gores. Die Präsidentschaftskandidatin der Grünen, Jill Stein, setzte daraufhin eine Neuauszählung der Stimmen in Wisconsin durch, wofür sie innerhalb weniger Tage mehrere Millionen US-Dollar an Spenden sammelte, und beantragte auch eine Neuauszählung in Michigan und Pennsylvania. Hätte Clinton in allen drei Staaten dadurch einige Zehntausend Stimmen mehr erhalten, wäre sie auf eine Mehrheit im Electoral College gekommen.[103] Diese Nachzählungen änderten nichts an der Stimmverteilung im Electoral College; Trump wurde am 19. Dezember 2016 vom Electoral College zum Präsidenten gewählt und trat das Amt am 20. Januar 2017 in Anwesenheit des Ehepaars Clinton an.

    Dem FBI-Direktor James B. Comey – selbst jahrelang Mitglied der Republikanischen Partei – wurde aufgrund verschiedener kontroverser Entscheidungen eine Einmischung in den Wahlkampf vorgeworfen.[104] Insbesondere seine Entscheidung, das Verfahren gegen Clinton wegen der E-Mail-Affäre so kurz vor der Wahl wieder aufzunehmen und vor allem dies öffentlich zu machen, ohne zuvor das neue Material in dem Fall überhaupt gesichtet zu haben, wurde von verschiedenen Seiten, auch überparteilich, kritisiert.[105][106] Innerhalb weniger Tage nach der Veröffentlichung schrumpfte der Vorsprung, den Clinton im Mittel der Umfragen vor Donald Trump hatte, deutlich von fast 5 auf knapp über 1 Prozent.[107] Zwei Tage vor der Wahl hatte Comey die Untersuchung wieder eingestellt, da keine relevanten Informationen gefunden worden waren. Anfang 2017 kündigte das US-Justizministerium schließlich eine Untersuchung an, um zu klären, ob sich Comey bei den Ermittlungen zur E-Mail-Affäre an die Grundsätze des Ministeriums gehalten habe, insbesondere auch bei der Wiederaufnahme des Verfahrens direkt vor der Wahltermin.[108]

    Die Kritik an Comeys Entscheidung nahm noch zu, als im Zuge der Debatte eine weitere möglicherweise wahlkampfrelevante Position Comeys bekannt wurde: Anfang Oktober hatten der US-Geheimdienstdirektor – der dem Zusammenschluss aller US-Nachrichtendienste vorsteht – und das Heimatschutzministerium eine gemeinsame Bewertung der US-Nachrichtendienste veröffentlicht, wonach es als sicher angesehen wurde, dass Russlands Regierung durch Hacker versuchte, die US-Wahl zu Gunsten von Donald Trump zu beeinflussen.[106][109] Comey hatte sich dabei gegen die Veröffentlichung dieser Russland belastenden Einschätzung ausgesprochen, da eine solche Bekanntmachung so dicht vor der Wahl eine einseitige Einmischung pro Clinton in den Wahlkampf bedeuten würde.[106] Denn Donald Trump und der russische Präsident Wladimir Putin hatten sich im Wahlkampf mehrfach gegenseitig positiv übereinander geäußert und Trump hatte auf einer Wahlkampfveranstaltung Russland aufgefordert, Clintons E-Mail-Server zu hacken, um die angeblich noch fehlenden E-Mails zu finden. Als ihm vorgehalten wurde, den traditionellen amerikanischen Rivalen Russland als Wahlkampfhelfer einspannen zu wollen, sagte Trump, er habe seine Bemerkung lediglich „sarkastisch“ gemeint.[110][111][112]

    Im Dezember 2016 warf Clinton dem russischen Präsidenten Putin vor, die Wahl zu ihren Ungunsten beeinflusst zu haben, um sich dafür zu rächen, dass sie die Rechtmäßigkeit der russischen Wahlen 2011 angezweifelt habe.[113] Anfang Januar 2017 veröffentlichten die Geheimdienste CIA, FBI und NSA eine Einschätzung, dass jeder von ihnen unabhängig voneinander mit „großer Sicherheit“ davon ausgeht, dass der russische Präsident Wladimir Putin persönlich die Hacker-Attacken auf die Demokratische Partei angeordnet habe. Anschließend habe er die so gewonnenen brisanten Informationen verdeckt über WikiLeaks veröffentlichen lassen, um die Wahl zum Wohle Trumps zu beeinflussen. Diese Einschätzung wurde umgehend von der russischen Regierung zurückgewiesen.[114] Der designierte Präsident Donald Trump hatte die Geheimdienste für diese Einschätzung wiederholt angegriffen, sagte dann aber einige Tage nach einem Briefing mit den Geheimdiensten, er glaube nun ebenfalls, dass Russland hinter den Hacker-Angriffen im Wahlkampf stehe.[115]

    Auch Julian Assange wies Vorwürfe einer Zusammenarbeit mit Russland zurück.[116]

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    Nach der verlorenen Präsidentschaftswahl zog sich Clinton zunächst aus der Öffentlichkeit zurück und trat nur sporadisch bei Veranstaltungen auf. Clinton gab am 6. April 2017 bekannt, nie wieder für ein öffentliches Amt zu kandidieren.[117] Im Mai 2017 gründete sie die politische Organisation Onward Together, die politische Kandidaten unterstützen und Widerstand gegen US-Präsident Trump leisten soll.[118] Mitte September 2017 veröffentlichte sie ihre Erinnerungen an den verlorenen Präsidentschaftswahlkampf, What Happened („Was passiert ist“) und gab bekannt, zwar nicht mehr als politische Kandidatin zur Verfügung zu stehen, sich aber aus der Politik nicht zurückzuziehen, da sie glaube, dass die Zukunft des Landes in der Präsidentschaft Donald Trumps auf dem Spiel stehe.[119] Vor den Wahlen in den Vereinigten Staaten 2018 blieb Clinton als weiterhin unbeliebte Politikerin Feindbild für viele Republikaner; bis Ende April 2018 kam Clinton in fast 13.000 von Republikanern beauftragten Wahlkampfspots vor, davon allein 5000 in Ohio.[120] Sie ist eine von vier Executive Producers in einer mit Steven Spielberg geplanten Fernsehsendung über den Kampf für das Frauenwahlrecht.[121]

    Ein langjähriger Berater Clintons, Mark Penn, schrieb kurz nach der Halbzeitwahl im November 2018 in einem Meinungsbeitrag beim Wall Street Journal, dass die Vorbereitungen für Hillary 4.0, also ein nochmaliges Antreten bei der Präsidentschaftswahl 2020, im vollen Gange seien. Nachdem Clinton zuvor eine Kandidatur abgelehnt, aber nicht völlig ausgeschlossen hatte, werteten politische Beobachter dies als Testballon für ein nochmaliges Antreten Clintons in der anstehenden Präsidentschaftsvorwahl der Demokraten.[122][123] Ende Januar 2019 berichtete CNN.com, dass Clinton sich eine Kandidatur offenhalte.[124] Kurze Zeit später gab Hillary Clinton bekannt, dass sie eine weitere Kandidatur nicht in Betracht ziehe.[125]

    Im Oktober 2019 geriet Clinton erneut in den Fokus der Medien, nachdem sie die demokratische Präsidentschaftsbewerberin Tulsi Gabbard und deren anti-interventionistische Positionen scharf kritisiert hatte.[126][127] Clinton behauptete, Gabbard sei die favorisierte Kandidatin Russlands und werde von den Republikanern als unabhängige Kandidatin gegen die Demokraten und Trump forciert.[128] Gabbard forderte Clinton daraufhin auf, in den Vorwahlkampf einzusteigen.[129] Obwohl Clinton dies zuvor bereits abgelehnt hatte, wurden derartige Spekulationen danach wieder verstärkt laut.[130] Vor allem vor dem Hintergrund der steigenden Popularität Elizabeth Warrens und der schlechter werdenden Umfragewerte Joe Bidens wurde Clinton daraufhin als mögliche Kandidatin der Demokraten erneut gehandelt.[131]

    Seit dem 2. Januar 2020 ist sie Kanzlerin der Queen’s University in Belfast.[132]

    Clinton vertrat eine Erhöhung des bundesweiten Mindestlohns von 7,25 auf 12 US-Dollar und regionale Initiativen für höhere Mindestlöhne,[133] strebte aber keine bedingungslose Einführung eines bundesweiten Mindestlohns von 15 US-Dollar an.[134] Auch Steuererhöhungen für obere Einkommen gehörten zu ihren Wahlzielen, das oberste Prozent in der Einkommensstatistik der US-Haushalte hätte nach ihren Steuerplänen im Schnitt 78.000 $ im Jahr mehr bezahlen müssen.[135] Außerdem forderte sie vom Staat bezahlte Elternzeit für amerikanische Familien.

    In ihren außenpolitischen Reden setzte sie mehr auf Abgrenzung zu dem ihrer Ansicht nach „gefährlichen Trump“ („Dangerous Donald“[136]), als eigene Vorhaben vorzustellen.[137] Sie kündigte zur Bekämpfung der islamistischen Terrororganisation ISIS verstärkte Bombenangriffe in Irak und Syrien, eine Stärkung „antiterroristischer Aktivitäten“ weltweit und eine Ausweitung geheimdienstlicher Tätigkeit in den USA selbst an.[138] Anders als Obama sprach sie sich nach einem Raketentest Irans für neue Sanktionen aus.[139] In einer Debatte mit Bernie Sanders sprach sie sich für die Einrichtung einer Flugverbotszone in Syrien aus („And, yes, I do still support a no-fly zone because I think we need to put in safe havens for those poor Syrians who are fleeing both Assad and ISIS and have some place that they can be safe.“).[140]
    In einer Rede am 31. August 2016 in Cincinnati sprach sie sich für eine Modernisierung der Armee aus, um der zunehmenden Bedrohung durch Staaten wie Russland, China, Iran und Nordkorea zu begegnen. Außerdem wolle sie in den Schutz der Interessen der USA im Weltall und Cyberspace als zukünftige Felder militärischer Auseinandersetzungen investieren. Als Präsidentin würde sie Angriffe im Cyberspace „genau wie jeden anderen Angriff“ („just like any other attack“) behandeln und ausdrücklich auch mit militärischen Mitteln beantworten. Dabei erwähnte sie ausdrücklich Hackerangriffe aus Russland und China.[141]

    Washington |
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    Gillibrand

    Klasse 3:
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    Laurance |
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    Armstrong |
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    Secretary of Foreign Affairs (1781 bis 1789):
    R. Livingston |
    Jay

    Secretary of State (seit 1789):
    Jay |
    Jefferson |
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    Smith |
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    Democratic Party

    November 8, 2016

  • what was the real first name of the jazz perf
  • Education

    Maine South High School

    Wellesley College

    Yale Law School


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    Hillary Diane Rodham Clinton (b. October 26, 1947, in Chicago, Illinois) served as the Secretary of State of the United States of America from 2009-2013. She is also a former Democratic member of the U.S. Senate from the state of New York. Clinton served in the Senate from 2001-2009. She was the first former first lady to serve in the U.S. Senate and in a president’s cabinet.[1]

    Clinton ran for president of the United States in 2016, receiving the Democratic nomination at the 2016 Democratic National Convention on July 26, 2016. She was defeated by Donald Trump in the general election on November 8, 2016.[2]

    Clinton is the wife of former President Bill Clinton and served as the first lady during President Clinton’s two terms. She also ran in the Democratic presidential primary in 2008 against Barack Obama.[3]

    Born in Chicago, Illinois, Clinton attended Maine East High School until being redistricted during her senior year to Maine South High School.[4] She went on to earn a degree from Wellesley College before attaining a J.D. from Yale Law School. She met future husband Bill Clinton at Yale.[3]

    As a high schooler, Clinton was an active Republican, even campaigning for Barry Goldwater in 1964. After her first year at Wellesley, she changed her views and became a Democrat.[5] She stayed politically active throughout her college years, working for Walter Mondale and George McGovern’s presidential campaign.[3]

    Below is an abbreviated outline of Clinton’s academic, professional, and political career:[3]

    President Barack Obama nominated Clinton as secretary of state on December 1, 2008. “Hillary’s appointment is a sign to friend and foe of the seriousness of my commitment to renew American diplomacy and restore our alliances,” Obama said during a press conference to announce his national security team.[6]

    On January 1, 2009, Clinton was confirmed by the Senate in a 94-2 vote. Sens. Jim DeMint (R-S.C.) and David Vitter (R-La.) voted against her confirmation.[7]


    Clinton voted in support of HR 1424 – Financial Asset Purchase Authority and Tax Law Amendments. The bill passed the Senate on October 1, 2008, by a vote of 74-25. The bill authorized the formation of the Troubled Asset Relief Program for the Treasury Secretary to buy troubled assets from financial institutions. Voting was split in both parties.[8]

    Clinton voted in support of HR 6061 – Secure Fence Act of 2006. The bill passed on September 29, 2006, by a vote of 80-19. The bill authorized the construction of 700 miles of additional fencing along the United States-Mexico border. The Democratic Party split on the vote.[9]

    Clinton voted in support of HJ Res 114 – Use of Military Force Against Iraq. The resolution passed on October 11, 2002, by a vote of 77-23. The resolution authorized the use of the United States military against Iraq. The Democratic Party split on the vote.[10]

    Clinton voted in support of HR 1 – No Child Left Behind Act. The bill passed on December 18, 2001, by a vote of 87-10. The bill implemented annual testing of students and cut funding to schools that achieved sub-standard test results. The bill was largely supported by both parties.[11]

    Clinton voted in support of HR 3162 – USA Patriot Act of 2001. The bill passed on October 25, 2001, by a vote of 98-1. The bill allowed law enforcement more authority in searching homes, tapping phone lines and tracking internet information while searching for suspected terrorists.[12]

    Clinton was defeated by Donald Trump in the 2016 general election.

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    Note: Trump and Clinton were projected to receive 306 and 232 electoral votes, respectively. Seven electors, however, cast votes for other candidates. Read about what happened here. The results listed above are based on reports from state secretary of state offices and election boards.

    Clinton ran for the Democratic presidential nomination but was defeated by Barack Obama, who went on to win the 2008 presidential race.[13]

    On November 7, 2006, Hillary Clinton won re-election to the United States Senate. She defeated John Spencer (R), Howie Hawkins (G), Jeffrey T. Russell (L), Roger Calero (Socialist Workers) and William Van Auken (Socialist Equality) in the general election.[14]

    On November 7, 2000, Hillary Clinton won election to the United States Senate. She defeated Rick Lazio (R), Mark J. Dunau (G), Jeffrey E. Graham (Independence), John O. Adefope (Right to Life), John Clifton (L), Louis P. Wein (Constitution) and Jacob J. Perasso (Socialist Workers) in the general election.[15]

    The finance data shown here comes from the disclosures required of candidates and parties. Depending on the election or state, this may not represent all the funds spent on their behalf. Satellite spending groups may or may not have expended funds related to the candidate or politician on whose page you are reading this disclaimer, and campaign finance data from elections may be incomplete. For elections to federal offices, complete data can be found at the FEC website. Click here for more on federal campaign finance law and here for more on state campaign finance law.


    Clinton won election to the U.S. Senate in 2006. During that election cycle, Clinton’s campaign committee raised a total of $51,567,723 and spent $40,828,991.[17]
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    Clinton spent $13.57 per vote received in 2006.


    Based on an analysis of bill sponsorship by GovTrack, Clinton was a rank-and-file Democrat as a senator.[19]

    Based on congressional financial disclosure forms and calculations made available by OpenSecrets.org, Clinton’s net worth as of 2011 was estimated between $5,710,008.00 and $26,551,000.00. That averages to $16,130,504.00, which ranked sixth among members of the executive branch. Her average calculated net worth[20] decreased by 48.3 percent from 2010.[21]

    Based on congressional financial disclosure forms and calculations made available by OpenSecrets.org, Clinton’s net worth as of 2010 was estimated between $10,740,011.00 and $51,654,000.00. That averages to $31,197,005.50, which ranked fifth among members of the executive branch.[22]

    In Florida’s 27th Congressional District, Clinton endorsed Donna Shalala in the race for what some observers called the most vulnerable Republican district in the country. Shalala, a former Clinton administration official and head of the Clinton Foundation, faced a challenge from state Rep. David Richardson, a supporter of Medicare for All.

    Clinton also endorsed New York Gov. Andrew Cuomo in his re-election bid. He faced former Sex and the City star Cynthia Nixon, who called herself a progressive alternative to Cuomo.

    Note: Please contact us if the personal information below requires an update.
    Clinton is married to former U.S. President Bill Clinton. They have one daughter, Chelsea.

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    U.S. Congress House Clerk, “Statistics of the Congressional Election of November 7, 2000,” accessed March 28, 2013Downloads-icon


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  • 18×3

  • This page was current as of the 2016 election.

    Hillary Clinton was the 2016 Democratic nominee for president of the United States. She conceded the race on November 9, 2016, to Donald Trump. She declared her candidacy on April 12, 2015, and officially received the nomination of the Democratic Party on July 26, 2016, at the Democratic National Convention.

    Clinton had been on the national political stage since 1991 when her husband, then-Governor of Arkansas Bill Clinton (D), launched his presidential campaign, eventually defeating sitting President George H.W. Bush (R) in the general election in November 1992. Clinton was a politically active first lady focused on children’s welfare and women’s issues. During Bill Clinton’s first term in the White House, Hillary Clinton spearheaded an effort to establish universal healthcare coverage in the U.S. She also advocated for the Children’s Health Insurance Program and the Adoption and Safe Families Act.

    In 2000, Clinton won election to the U.S. Senate in New York, becoming the only first lady to win an elective office. She served on the Senate Armed Services Committee, worked to secure billions in emergency funds for New York in the wake of the September 11 terrorist attacks, and backed a resolution to authorize military force in Iraq in 2002. Clinton won a second term in the Senate in 2006 by a margin of 36 percentage points.

    Clinton launched her first presidential campaign on January 20, 2007. In the early months of the Democratic primary, she led then-Sens. Barack Obama (Ill.) and John Edwards (S.C.) in national polls, but was narrowly defeated by Obama after key losses in states like Iowa and North Carolina. In her concession speech on June 8, 2008, Clinton noted the historic nature of her performance, “Although we were not able to shatter that highest and hardest glass ceiling this time, thanks to you it has 18 million cracks in it.”

    A month after Obama won the general election, he announced that Clinton would serve in his cabinet as secretary of state. While acting as the nation’s top diplomat from 2009 to 2013, Clinton used a private email server to conduct official state business, raising questions about her compliance with government regulations on record-keeping and security that have followed her throughout her second presidential run.

    Clinton formally received the Democratic Party’s presidential nomination on July 26, 2016, after defeating U.S. Sen. Bernie Sanders (I-Vt.) in a closely contested primary. In doing so, she became the first woman to be nominated for president by a major political party in the United States.

    Clinton generally took liberal position on social issues, supporting abortion rights, marriage equality, and the reclassification of marijuana from a Schedule I to Schedule II drug. She also supported immigration reform with a pathway to citizenship and President Obama’s executive orders on the DACA and DAPA programs. Clinton called for repealing gun industry liability protections, implementing comprehensive background checks, and closing the Charleston loophole. She diverted from the Democratic Party platform on capital punishment by supporting it in federal jurisdictions “for very limited purposes.”

    Click the tiles below to learn more about Clinton’s positions on domestic affairs.


    Clinton stated that she would increase taxes on the top 1 percent of earners—those earning more than $732,000 a year—while largely leaving tax rates the same for taxpayers with smaller incomes. She also said that she would also eliminate tax breaks for companies that send jobs overseas and reinvest revenue raised from changing the corporate tax code into projects that spur economic growth. Clinton supported the reauthorization of the Export-Import Bank and Consumer Financial Protection Bureau action to end unfair practices on Wall Street. She said that she would permit large banks to fail if there were another financial crisis and would impose a risk fee on big banks that engage in risky behavior. She opposed the Trans-Pacific Partnership.

    Click the tiles below to learn more about Clinton’s positions on economic affairs and government regulations.


    Clinton said she believed in “American exceptionalism” and advocated for the U.S. to act as a leader in world affairs. She supported the Iran nuclear deal but took a “distrust and verify” approach to its enforcement. Clinton also supported a “360-degree strategy” to defeat ISIS that is focused on identifying the network of people who fund ISIS, cutting off online recruitment, creating stricter screenings for visa applicants who have traveled to a country in Islamic State-controlled areas in the last five years, reauthorizing the use of military force against ISIS, and working with Muslim-American communities to combat homegrown radicalization. Clinton said her “greatest regret” was her 2002 vote to authorize military force in Iraq.

    From 2009 to 2013, Clinton served as secretary of state. She implemented the Obama administration’s “pivot to Asia,” which sought to refocus diplomatic attention on East Asia and the Pacific, and the “reset” of U.S.-Russian relations. She supported military intervention in Libya, resulting in the deposition of Moammar Gadhafi. In 2012, four Americans were killed in the country during a terrorist attack on the U.S. diplomatic mission in Benghazi, leading to a congressional investigation of how the State Department and other executive actors handled the attack.

    Click the tiles below to learn more about Clinton’s positions on foreign affairs and national security.



    The staff and advisors for Hillary Clinton’s presidential campaign were a mixture of longtime Clinton advisors and newer staffers—like LaDavia Drane and Maya Harris—who came to the campaign after working on social justice issues. Although Clinton officially declared her candidacy on April 12, 2015, she already had a large pool of available staff and advisors from her long career in politics. Many high-profile positions in the campaign were filled with advisors who had worked for former President Bill Clinton (D). Pollster and chief strategist Joel Benenson did similar work in the Clinton administration, while John Podesta was Bill Clinton’s chief of staff.

    Clinton also pulled from her State Department and Senate staffs for her early campaign hires. Former body person and deputy chief of staff Huma Abedin began working with Clinton when she was first lady, while foreign policy advisor Jake Sullivan worked with Clinton in the State Department and on Clinton’s 2008 campaign.

    Yet for all the staff members with deep ties to Clinton, the 2016 campaign staff was notable for its relative newcomers. In 2007, The Washington Post described her circle of advisors—known as “Hillaryland” since her days as first lady—as a “closely knit Praetorian Guard around Clinton that plots strategy, develops message and clamps down on leaks.”[2] The 2016 campaign less comfortably fit the “Hillaryland” mold. The most notable addition was campaign manager Robby Mook, whose campaign approach was to “test everything, question assumptions and let data drive things.”[3] The additions of Marlon Marshall and Jim Margolis, both of whom used similar campaigning techniques with Barack Obama in 2008 and 2012, added to the newer feel of Clinton’s 2016 run.

    For more information about the Clinton campaign, visit Hillary Clinton presidential campaign key staff and advisors, 2016.

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    Hillary Clinton 2016 News Feed

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    Post-debate analysis overview
    Democratic: April 14, 2016 (CNN) • March 9, 2016 (Univision) • March 6, 2016 (CNN) • February 11, 2016 (PBS) • February 4, 2016 (MSNBC) • January 17, 2016 (NBC) • December 19, 2015 (ABC) • November 14, 2015 (CBS) • October 13, 2015 (CNN)
    Republican: March 10, 2016 (CNN) • March 3, 2016 (FNC) • February 25, 2016 (CNN) • February 13, 2016 (CBS) • February 6, 2016 (ABC) • January 28, 2016 (FNC) • January 14, 2016 (FBN) • December 15, 2015 (CNN) • November 10, 2015 (FBN) • October 28, 2015 (CNBC) • September 16, 2015 (CNN)
    how many times has hillary run for president

    Communications: Kayla Harris • Megan Brown • Sarah Groat • Lauren Nemerovski
    External Relations: Alison Prange • Sara Key • Kari Berger • Hannah Nelson
    Operations: Meghann Olshefski • Lauren Dixon • Kelly Rindfleisch
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    A perfect storm in the Democratic Party is making a once-unfathomable scenario plausible: a political comeback for Hillary Clinton in 2024.

    Several circumstances—President Biden’s low approval rating, doubts over his capacity to run for re-election at 82, Vice President Kamala Harris’s unpopularity, and the absence of another strong Democrat to lead the ticket in 2024—have created a leadership vacuum in the party, which Mrs. Clinton viably could fill.

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    how many times has hillary run for president

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    Former Democratic presidential nominee Hillary Clinton is expected to speak at next week’s New York State Democratic Party Convention, according to people familiar with the matter.

    Clinton, who previously represented New York in the U.S. Senate, is likely to take the stage in front of party leaders at the Sheraton hotel in Times Square, these people said.

    The development comes as Clinton, who also was secretary of State during the first half of President Barack Obama’s administration, works to maintain relevance in a party that could be headed for defeat in this year’s midterm elections.

    It may also stoke speculation about a potential new Clinton bid for elected office. Two of her allies last month had an op-ed published in The Wall Street Journal suggesting Clinton could run for president in 2024 as President Joe Biden’s approval ratings have fallen dramatically. Clinton has said she would not run for president again after her loss to Donald Trump in 2016.how many times has hillary run for president

    “She’s beloved by the mainstream members of the Democratic Party and her popularity is likely higher than that of President Biden. It’s good for her because it keeps her relevant and her appearance is likely meant to galvanize the party and the audience,” said one of the people who said Clinton is set to speak at next week’s event.

    These people declined to be named in order to speak freely about the yet-to-be announced speaker.

    Read more of CNBC’s politics coverage:

    A January NBC News poll showed that Biden’s approval rating among adults stood at 43% versus 54% disapproving. The survey showed that only 15% of participants said they strongly approve of the job Biden has done as president, while another 43% said they strongly disapproved. The poll had a margin of error of around 3%.

    Jay Jacobs, chair of the New York State Democratic Party, did not return emails seeking comment. His chief of staff, Chris Melnyczuk, did not deny that Clinton was set to speak at the event.

    “We’ve reached out to a number of people to speak and, you know, we’re waiting back on confirmation from a number of people. So there are a few things in the works,” Melnyczuk told CNBC over the phone on Thursday. “We’ve reached out to a number of folks, we’re not going to say who we’ve reached out to,” he said when asked whether Clinton was invited to speak.

  • which describes the electric forces inside an
  • A spokesman for Clinton also did not return a request for comment.

    The New York State Democratic Party’s website says the group will have a welcome reception on Wednesday, and the convention itself will take place next Thursday. Gov. Kathy Hochul and Lt. Gov. Brian Benjamin, who are both up for reelection in 2022, could be in attendance.

    It is unclear which day Clinton is set to speak, nor is the topic of her remarks.

    Clinton, 74, spoke at the 2018 state party convention, when she endorsed then-Gov. Andrew Cuomo.

    Cuomo resigned last year after former members of his staff and others accused him of sexual harassment. He has denied wrongdoing and has not ruled out a future run for office.

    Clinton recently took part in a virtual fundraising event for Rep. Tim Ryan, D-Ohio, who is running for Ohio’s Senate seat being vacated by the retiring Republican Rob Portman. Tickets for the event started at $2,900 and went up to just over $20,000.

    A wealthy Wall Street donor who was on the call told CNBC that Clinton was “great and insightful” in her remarks during the fundraiser.

    Beyond her frequent criticism of Trump, Clinton also hasn’t shied away from pushing back at certain elements of her own party.

    In a December interview on “Sunday TODAY,” Clinton appeared to take aim at progressive Democrats and encouraged party leaders to start focusing on the more competitive districts.

    “I think that it is a time for some careful thinking about what wins elections, and not just in deep-blue districts where a Democrat and a liberal Democrat, or so-called progressive Democrat, is going to win,” she said. “I understand why people want to argue for their priorities. That’s what they believe they were elected to do.” 

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    Hillary Diane Rodham Clinton served as the First Lady of the United States to the 42nd President, Bill Clinton. She went on to become a U.S. Secretary of State and U.S. Senator from New York. In the 2008 election, Clinton was a leading candidate for the Democratic Presidential nomination.

    During the 1992 presidential campaign, Hillary Rodham Clinton observed, “Our lives are a mixture of different roles. Most of us are doing the best we can to find whatever the right balance is . . . For me, that balance is family, work, and service.”

    Hillary Diane Rodham, Dorothy and Hugh Rodham’s first child, was born on October 26, 1947. Two brothers, Hugh and Tony, soon followed. Hillary’s childhood in Park Ridge, Illinois, was happy and disciplined. She loved sports and her church, and was a member of the National Honor Society, and a student leader. Her parents encouraged her to study hard and to pursue any career that interested her.how many times has hillary run for president

    As an undergraduate at Wellesley College, Hillary mixed academic excellence with school government. Speaking at graduation, she said, “The challenge now is to practice politics as the art of making what appears to be impossible, possible.”

    In 1969, Hillary entered Yale Law School, where she served on the Board of Editors of Yale Law Review and Social Action, interned with children’s advocate Marian Wright Edelman, and met Bill Clinton. The President often recalls how they met in the library when she strode up to him and said, “If you’re going to keep staring at me, I might as well introduce myself.” The two were soon inseparable–partners in moot court, political campaigns, and matters of the heart.

    After graduation, Hillary advised the Children’s Defense Fund in Cambridge and joined the impeachment inquiry staff advising the Judiciary Committee of the House of Representatives. After completing those responsibilities, she “followed her heart to Arkansas,” where Bill had begun his political career.

    They married in 1975. She joined the faculty of the University of Arkansas Law School in 1975 and the Rose Law Firm in 1976. In 1978, President Jimmy Carter appointed her to the board of the Legal Services Corporation, and Bill Clinton became governor of Arkansas. Their daughter, Chelsea, was born in 1980.

    Hillary served as Arkansas’s First Lady for 12 years, balancing family, law, and public service. She chaired the Arkansas Educational Standards Committee, co-founded the Arkansas Advocates for Children and Families, and served on the boards of the Arkansas Children’s Hospital, Legal Services, and the Children’s Defense Fund.

    As the nation’s First Lady, Hillary continued to balance public service with private life. Her active role began in 1993 when the President asked her to chair the Task Force on National Health Care Reform. She continued to be a leading advocate for expanding health insurance coverage, ensuring children are properly immunized, and raising public awareness of health issues. She wrote a weekly newspaper column entitled “Talking It Over,” which focused on her experiences as First Lady and her observations of women, children, and families she has met around the world. Her 1996 book It Takes a Village and Other Lessons Children Teach Us was a best seller, and she received a Grammy Award for her recording of it.

  • cr2025 vs cr2032
  • As First Lady, her public involvement with many activities sometimes led to controversy. Undeterred by critics, Hillary won many admirers for her staunch support for women around the world and her commitment to children’s issues.

    Hillary Clinton was elected United States Senator from New York on November 7, 2000. She is the first First Lady elected to the United States Senate and the first woman elected statewide in New York.


    Hillary Clinton served as U.S. Secretary of State from 2009 to 2013.

    The biographies of the First Ladies on WhiteHouse.gov are from “The First Ladies of the United States of America,” by Allida Black. Copyright 2009 by the White House Historical Association.

    Learn more about Former Secretary Clinton at the William J. Clinton Presidential Library.


    Learn more about Hillary Rodham Clinton’s spouse, William J. Clinton.


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    Obama’s election to the Senate instantly made him the highest-ranking African American officeholder in the country and, along with the excitement generated by his convention speech and his books (Dreams from my Father, brought back into print, joined The Audacity of Hope on the bestseller list), placed him high on the roster of prospective Democratic presidential candidates in 2008. After spending a low-profile first year in office focusing on solidifying his base in Illinois and traveling abroad to buttress his foreign policy credentials as a member of the Senate Foreign Relations Committee, Obama spent much of 2006 speaking to audiences around the country and mulling whether to run for president. According to annual National Journal evaluations of senators’ legislative voting records, Obama ranked as the first, tenth, or sixteenth most liberal member of the Senate, depending on the year.

    Obama announced his presidential candidacy on February 10, 2007, at a rally in front of the Old State House in Springfield, Illinois, where Abraham Lincoln had given his famous “house divided” speech in 1858. Relying heavily on the Internet, the Obama campaign mobilized Obama for America (OFA), a massive grassroots organization of volunteers and donors. (After he was elected, OFA was recast as Organizing for America for the purpose of rousing public support for Obama’s legislative initiatives.) With Axelrod again at the helm, the campaign developed a strategy for winning the Democratic nomination that relied on assembling the same coalition of blacks and white liberals that had enabled him to succeed in Illinois, with an additional focus on young voters. Initially, however, Senator Hillary Rodham Clinton opened a strong lead in the polls, even among African American voters and leaders who admired her and her husband, former President Bill Clinton, and did not think Obama had much of a chance to win. Former Senator John Edwards, the Democrats’ vice presidential nominee in 2004, was also widely regarded at the start of the campaign as a stronger candidate than the inexperienced Obama.

    Drawing on his online base of supporters, Obama initially surprised political pundits by matching Clinton and besting Edwards in campaign fundraising throughout 2007. He became the co-frontrunner in the race by winning the crucial Iowa caucuses on January 3, 2008, defeating both Edwards and Clinton by an 8-percentage point margin. Clinton rebounded to win the New Hampshire primary five days later, edging out Obama by 3 points and crushing Edwards by 22 points. In the next important test, Obama opened up a narrow lead in the nomination contest by defeating Clinton handily in the South Carolina primary, 55 percent to 27 percent, on January 26. Black voters, convinced by the Iowa results that whites would vote for an African American candidate for president, gave him overwhelming support in South Carolina and in subsequent primaries. Edwards finished a distant third in the state where he was born and dropped out of the race on January 30. Other contenders for the nomination, including Senator Christopher Dodd of Connecticut, Senator Joseph Biden of Delaware, and Governor Bill Richardson of New Mexico, had already dropped out because of their poor showings in the initial round of primaries and caucuses.

    From February through early June, Obama and Clinton battled fiercely through the remaining primaries and caucuses. Overall, Clinton won twenty primaries to Obama’s nineteen, including victories in most of the large states, notably California, Texas, New York, New Jersey, Ohio, and Pennsylvania. Both candidates were bidding to become historic “firsts”—the first African American president or the first woman president.how many times has hillary run for president

    But Obama had three crucial advantages that enabled him to eke out a narrow victory for the Democratic nomination. First, he was able to contrast his consistent opposition to the war in Iraq with Clinton’s vote in 2002 to authorize the war before later turning against it. Second, although there was little difference between Clinton and Obama on the issues, Obama ran on a theme of change and Clinton on a theme of experience. In a year when the economy was steadily deteriorating, change was the more appealing theme, especially among Democratic voters. Third, while fighting Clinton in the thirty-nine primaries, Obama did not overlook the seventeen states and territories that, like Iowa, choose their national convention delegates through caucuses. He strongly out-organized Clinton in those contests, winning fourteen of seventeen caucuses. The delegates Obama won in the caucuses put him over the top. Clinton withdrew from the nominating contest on June 7, 2008.

    As hard-fought as his victory was, Obama faced only one serious crisis during the entire nomination campaign. In early March, news organizations and websites showed video recordings of some controversial sermons by Obama’s pastor, Reverend Jeremiah Wright, including one in which Wright blamed the United States for the September 11, 2001, terrorist attacks on New York City and Washington and another in which he accused the federal government of “inventing the HIV virus as a means of genocide against people of color.” Obama largely defused the crisis by giving a speech in Philadelphia on March 18, 2008, repudiating Wright’s statements and thoughtfully outlining his own views on race relations. But he faced continuing difficulties winning white working class votes against Clinton in the primaries, and some doubted that he could win their support in the general election against the Republican nominee, Senator John McCain of Arizona.

    Partly to expand his appeal to working-class whites, and partly to offset his own modest foreign policy credentials, Obama named Senator Joe Biden of Delaware as his vice presidential running mate on August 22, two days before the opening of the Democratic National Convention in Denver, Colorado. Biden had grown up in blue-collar Scranton, Pennsylvania, and during his thirty-six years as a senator from Delaware, had risen up the seniority ladder to become chairman of the Senate Committee on Foreign Relations.

    In his acceptance speech on the last night of the convention, Obama outlined the issues of his general election campaign. Among other things, Obama promised to “cut taxes for 95 percent of all working families,” “end our dependence on oil from the Middle East,” “invest $150 billion over the next decade in affordable, renewable sources of energy,” provide “affordable, accessible health care for every single American,” close “corporate loopholes and tax havens that don’t help America grow,” “end this war in Iraq responsibly and finish the fight against al Qaida and the Taliban in Afghanistan,” and allow “our gay and lesbian brothers and sisters to visit the person they love in a hospital and live lives free of discrimination.”

    Obama left Denver on August 29 enjoying a small lead over McCain in the polls. But on that same day, McCain stole Obama’s thunder by selecting Governor Sarah T. Palin of Alaska as his running mate. Palin balanced the Republican ticket in some obvious ways: young rather than old (Palin was forty-four, McCain was seventy-two), a woman rather than a man, a governor rather than a senator, and a social conservative rather than a national security conservative. At the same time, Palin’s reform record in Alaska reinforced McCain’s longstanding image as a political “maverick” who bucked the Washington establishment. Her rousing acceptance speech at the convention helped to propel the Republican ticket into a small lead over Obama and Biden in early September.

    McCain maintained his narrow advantage in the polls until mid-September, when the nation’s financial sector, heavily invested in risky mortgage-backed securities, went into a sudden tailspin. In the three nationally televised debates between the presidential candidates that took place from September 26 to October 15, Obama’s calm, confident, and competent demeanor impressed voters who were looking for both reassurance that all would be well and a change in the nation’s direction. By eschewing federal campaign funds, Obama was also able to outspend McCain substantially on media advertising and grassroots organizing. In addition, Biden impressed most voters as a much more qualified choice for vice president than Palin, whose unfamiliarity with national and international issues was revealed in a series of television interviews. And, much to his credit, McCain refused to revive concerns about Obama’s long association with Reverend Wright for fear of inflaming racial tensions.

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  • Obama was elected handily on November 4, 2008. He defeated McCain by 53 percent to 46 percent in the national popular vote. Exit polls revealed that the two candidates broke even among voters who had participated in the 2004 election. But Obama built his majority among first-time voters who surged to the polls in 2008, many of them young or African American. In the Electoral College, Obama prevailed by a margin of 365 to 173. While carrying all of the traditionally “blue” states in the Northeast, Pacific Coast, and Great Lakes region, Obama built his majority by winning previously “red” states such as Virginia, North Carolina, Florida, Indiana, Ohio, and Colorado.

    Election night inspired gracious oratory by both candidates. “If there is anyone out there who still doubts that America is a place where all things are possible,” Obama told a cheering crowd of supporters, “who still wonders if the dream of our founders is alive in our time, who still questions the power of our democracy, tonight is your answer.” Conceding defeat, McCain said, “This is a historic election, and I recognize the significance it has for African Americans and the special pride that must be theirs tonight. We both realize that we have come a long way from the injustices that once stained our nation’s reputation.”

    From the very start of Obama’s tenure as president, congressional Republicans pursued a strategy of consistent, strenuous opposition to most of his legislative initiatives. Politically, the strategy bore fruit in the 2010 midterm elections. As Democratic Senator Al Franken of Minnesota said, “Their bumper sticker has one word: ‘No.’ Our bumper sticker has way too many words. And it says: ‘Continued on the next bumper sticker.’”

    Looking at the stubbornly high unemployment rate Obama inherited on taking office, many voters refused to accept the president’s argument that the American Recovery and Reinvestment Act had kept joblessness from rising even higher. Voters who were satisfied with their health insurance continued to worry that Obama’s plan for health care reform would increase the cost and reduce the quality of medical care. The new grassroots conservative Tea Party movement fueled a surge in turnout among Republican voters in 2010 even as participation among Obama’s core constituencies in 2008—young and African American voters—declined. On election day, the Republicans gained 6 seats in the Senate, reducing the Democrats’ majority in that chamber from 18 (59 to 41) to 6 (53 to 47). The GOP added 63 seats in the House of Representatives, enough to gain control of the House by a 242 to 193 majority in the 112th Congress.

    The certainty that divided government—a Republican House and a Democratic Senate and president—would prevail for the remainder of Obama’s first term persuaded the president and the leaders of both parties to act on a variety of important issues during the post-2010 election “lame duck” session of Congress. With George W. Bush’s 2001 and 2003 tax cuts set to expire on December 31, 2010, Obama put aside his opposition to continuing them for families with more than $250,000 in annual income and agreed to allow congressional Republicans to keep the cuts in place. In return, the GOP accepted President Obama’s proposal to extend unemployment benefits for jobless workers for a longer period, and both parties embraced a one-year reduction in social security taxes for everyone who pays them.

    In addition, Congress and the president agreed to abolish President Bill Clinton’s “don’t ask, don’t tell” policy preventing openly gay and lesbian people from serving in the military. Republicans feared that federal courts were about to order immediate integration of homosexuals into the armed services. General Mike Mullen, the chairman of the Joint Chiefs of Staff, persuaded them that the military was prepared to accept the change if allowed to implement it gradually. The lame duck session also saw the Senate ratify the New START nuclear arms reduction treaty between the United States and Russia by a 71 to 26 vote.

    President Obama entered the 2012 election year with job approval ratings that were dangerously low (roughly 40 percent) and an unemployment rate that was dangerously high (more than 8 percent) for an incumbent seeking reelection. But, like Bill Clinton in 1996 and George W. Bush in 2004, Obama benefited enormously from not having to fight for his party’s nomination. Gerald Ford in 1976, Jimmy Carter in 1980, and George Bush in 1992 had to wage such battles, and each of them was defeated by his general election opponent in November. In contrast, Obama was able to use the first eight months of 2012 to raise money, rebuild his campaign organization, develop lines of attack on his likely Republican opponents, and launch his general election campaign from a united, enthusiastic Democratic National Convention in Charlotte, North Caroline, in September 2012. Following the pattern of reelection-seeking presidents since the 1950s, Obama chose Vice President Biden to run with him for a second term.

    While Obama was uniting his party for the fall, the Republicans were waging a fierce intraparty battle to choose their nominee. Former Massachusetts governor Mitt Romney won the nomination, but was subjected to severe attacks by his Republican rivals. For example, former House Speaker Newt Gingrich accused Romney of having “looted” companies during his career as a business consultant and branded him a “vulture capitalist.” Governor Rick Perry of Texas said that Romney had gotten rich by “sticking it to someone else.” Former Senator Rick Santorum of Pennsylvania, Representative Michelle Bachman of Minnesota, and businessman Herman Cain were among the other Republican contenders who battered Romney relentlessly for being insufficiently conservative. Romney won the nomination and placated conservatives by choosing the chair of the House Budget Committee, Representative Paul Ryan of Wisconsin, as his vice presidential running mate in advance of the Republican National Convention in Tampa, Florida. But only then was he able to focus on raising money for the general election, move toward the more popular political center, and direct his campaign toward defeating Obama.

    The Supreme Court’s 2010 decision in the case of Citizens United v. Federal Election Commission opened the floodgates to corporations, unions, and wealthy individuals to spend massive amounts of money in an effort to elect either Obama or Romney, as well as in the congressional elections. By year’s end, about $1 billion was spent by or on behalf of each of the two nominees for president, both of whom eschewed federal financing and the spending limits that accompanied that financing.

    In a closely divided country, both Romney and Obama counted on winning about twenty states and fought the campaign in about ten “battleground” states. Some of them were large such as Florida and Ohio, and some of them were small such as New Hampshire and Iowa, but all of them were neither consistently “red” nor consistently “blue.” Romney’s best moment came in the first presidential debate, in which he came across as politically moderate and personally engaging. Obama, like many incumbents, turned in a rusty and therefore ineffective performance. But, chastened by his weak showing, Obama came back strongly in the second and third debates and regained his lead over Romney.

    Toward the end of the campaign, the unemployment rate finally dipped below 8 percent, reinforcing Obama’s claim that his economic policies had placed the nation on the road to prosperity. He also benefited from his response to Hurricane Sandy, a “super storm” that struck the Northeast in late October. Obama toured the devastated New Jersey shore with the state’s Republican governor, Chris Christie, who praised the president for “springing into action immediately.” In the election day exit poll, 15 percent of voters said that Obama’s reaction to the hurricane was the most important factor in their decision, and 73 percent of them voted for the president.

    Obama defeated Romney by 51 percent to 47 percent in the national popular vote and by 332 to 206 in the electoral vote. His margin of victory was down slightly from 2008, making him the first president since Woodrow Wilson to be reelected by a smaller majority than in his first election. Also disappointing to Obama, the House of Representatives remained in Republican control, by a margin to 234 to 201. Obama—and Democrats generally—took heart from the party’s success in the Senate elections. Even though twenty-three of their seats were on the ballot in 2012 compared with only ten for the Republicans, the Democrats actually gained two seats in the election, raising their majority in the upper chamber to 55 to 45. Still more important for the long term, Obama ran best among those groups in the electorate that were growing most rapidly: young people, single people, nonreligious people, Latinos, and Asian Americans.

    Despite his victories, Obama began his second term with a very limited mandate. His campaign’s one-word theme was content-free—Forward!—and most of his speeches and commercials during the election were devoted to tearing down Romney rather than offering a policy agenda for the second term. The one specific issue Obama did stress on the campaign trail—his continuing desire to raise taxes on wealthy Americans—bore fruit one month after the election, when Congress voted to raise the marginal income tax rate from 35.0 percent to 39.6 percent on households with annual incomes above $450,000. But during the campaign, he deemphasized other issues that were important to him but politically risky, including immigration reform, climate change, and gun control.

    The 2014 midterm election repeated the pattern of Obama’s first term: success in the presidential election followed by defeat two years later at midterm. As in 2010, voter turnout was considerably lower in 2014 than it had been two years previously: 34 percent in 2014 (the lowest in a national election since 1942) compared with 58 percent in 2012. Because midterm electorates tend to have a higher concentration of the older and more conservative white voters who tend to favor Republican candidates, the Democrats were likely to suffer. Adding to their disadvantage in the Senate elections was that Democrats held 21 of 36 seats on the ballot in 2014, seven of them in states that Obama had lost to Romney.

    Republicans gained nine seats in the Senate elections, the largest gain for any party since 1980, and took away control of the chamber from the Democrats with a 54-46 majority. In elections to the House of Representatives, the GOP added 13 seats to their majority, increasing it to 247-188, the party’s largest House majority since 1928. The Republicans’ success extended to elections for state office. They added two to their ranks of governors, leaving them in control of the executive in 31 states. They also won majorities in ten additional state legislative chambers, giving them control of 67 of 99. These showings, too, were the GOP’s best since 1928.

    The 2014 midterm election guaranteed that Obama spent the last two years of his presidency with a Republican Congress. According to Politico, on the morning after the election “he told his staff to take an hour to mope, then get back to work.” Signaling his intention going forward to rely strongly on his executive authority rather than seek legislation from Congress, he added: “We still run the largest organization on the planet, with the largest capacity to do good.”

    Although the 22nd Amendment barred Obama from seeking a third term as president in 2016, he was intensely interested in seeing a Democrat succeed him, especially because all of the contenders for the Republican presidential nomination promised to seek the repeal of major parts of his legislative legacy if one of them was elected. Obama did not endorse either of the leading candidates for the Democratic nomination, Hillary Clinton or Bernie Sanders, but he clearly favored Clinton as the most electable and privately discouraged Vice President Biden from entering the contest for fear of dividing his supporters between Biden and Clinton.

    In the fall 2016 campaign, Obama campaigned ardently in multiple battleground states for Clinton and against the Republican nominee, Donald J. Trump, whom he described as “temperamentally unfit to be president.” Of Clinton, Obama declared, “There has never been any man or woman more qualified for this office than Hillary Clinton.” Two days after Donald Trump won the election, however, Obama met with him at the White House publicly told him, “We now are going to want to do everything we can to help you succeed because if you succeed, then the country succeeds.”

    Professor of Political Science
    Rhodes College

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